Der Fall des Präsidenten

Thriller

»Mr. President, Sie haben das Recht zu schweigen!« – Wenn Fiktion zur Realität wird – der neue Bestseller von Marc Elsberg!

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Nie hätte die Juristin Dana Marin geglaubt, diesen Tag wirklich zu erleben: Bei einem Besuch in Athen nimmt die griechische Polizei den Ex-Präsidenten der USA im Auftrag des Internationalen Strafgerichtshofs fest. Sofort bricht diplomatische Hektik aus. Der amtierende US-Präsident steht im Wahlkampf und kann sich keinen Skandal leisten. Das Weiße Haus stößt Drohungen gegen den Internationalen Gerichtshof und gegen alle Staaten der Europäischen Union aus. Und für Dana Marin beginnt ein Kampf gegen übermächtige Gegner. So wie für ihren wichtigsten Zeugen, dessen Aussage den einst mächtigsten Mann der Welt endgültig zu Fall bringen kann. Die US-Geheimdienste sind dem Whistleblower bereits dicht auf den Fersen. Währenddessen bereitet ein Einsatzteam die gewaltsame Befreiung des Ex-Präsidenten vor, um dessen Überstellung nach Den Haag mit allen Mitteln zu verhindern ...

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Leserstimmen

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  • packender Politthriller

    Von: Raeubertochter76 Datum: 3. April 2021

    Meine Meinung zur Handlung
    Also ob man es schaffen kann, unbeschadet an der Security eines ehemaligen US-Präsidenten vorbeizukommen, um ihn zu verhaften, ist natürlich fraglich. Doch alles Weitere; sowohl die Reaktionen der USA als auch Griechenlands, die dargestellten Machtverhältnisse (á la David gegen Goliath) und die daraus resultierende Ohnmacht bzw. Hilflosigkeit des ICC sowie aller Beteiligter auf Seiten der Anklage sind weder unlogisch noch wirken sie konstruiert.
    Durch die Wahl eines ehemaligen Präsidenten der USA als „Bösewicht“ scheint der Politthriller zeitlos. Die Handlungsweise würde man diesem Land unabhängig von der Epoche jederzeit zutrauen. Die Aktualität entsteht durch geschickt eingeflochtene Bezüge zur Corona-Krise und neueste technische Möglichkeiten.
    So komplex die verschiedenen Handlungsstränge, so zahlreich sind die Charaktere. Bei Marc Elsberg braucht es aber immer etwas, um die Figuren zu sortieren und den Überblick einzelner Perspektiven zu behalten.
    Der Charakter des ehemaligen US-Präsidenten Douglas Turner soll lt. dem Autor auf einer Mischung der letzten drei US-Präsidenten, also Trump, Obama und Bush basieren. Diesen Mix fand ich recht spannend.
    Die angedeutete Romanze der Protagonistin lockert die Geschichte auf und trägt gleichzeitig dazu bei, überall Misstrauen zu schüren. Wer kann wem vertrauen?
    Trotz der 600 Seiten habe ich das Buch an wenigen Abenden weggesuchtet. Man könnte meinen, die juristischen Begriffe hemmen den Lesefluss, aber das ist überhaupt nicht der Fall. Stattdessen wird ein Spannungsbogen aufgebaut, der einen durch die Seiten fliegen lässt. Gleichzeitig sind die politischen und rechtlichen Schachzüge so interessant, dass man zum sorgfältigen Lesen angehalten wird.
    Die Geschichte ist wie immer ausgezeichnet recherchiert.
    Fazit
    Ein hervorragend recherchierter Politthriller mit einer gruselig-faszinierenden Storyline, authentischen Figuren und einer guten Balance aus Spannung, Action und Information.

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  • Sowohl ein paar Längen als auch granatenmäßige Spannung

    Von: Petrissa Datum: 3. April 2021

    Eine Rezension, die mir nicht leicht fällt. Denn das Buch ist mir aus verschiedenen Gründen nicht leicht gefallen. Marc Elsberg gehört zu meinen absoluten Lieblingsautoren und normal habe ich seine Bücher in 2 Tagen durchgelesen. Dieses Buch habe ich zwischen durch erstmal zwei Wochen zur Seite gelegt.

    Der Ex-Präsident heißt Douglas Turner. Hier hätte ich mir gewünscht, dass es nicht ganz so offensichtlich ist. Ich hätte es irgendwie besser gefunden, wenn man anhand dessen, was Turner gesagt oder gemacht hat, gewusst hätte, dass es eine Anspielung auf Trump ist.
    Dies hat mich beim Lesen schon immer wieder sehr gestört.

    Der Anfang ist sehr spannend. Turner wird am Flughafen in Griechenland verhaftet und kommt in ein Hochsicherheitsgefängnis. Keines nach deutschen Maßstäben, sondern ein ziemliches Loch.
    Die Ränkespiele beginnen und es wird sehr oft zwischen einzelnen Perspektiven hin und her gewechselt. Leider verliert es, meiner Ansicht nach, immer mehr an Tempo.
    Das politische Geschacher, was man ja eh schon ständig in den Medien hat, empfand ich immer anstrengender, so dass ich irgendwann davor war, das Buch abzubrechen. Aber man bricht seinen Lieblingsautoren nicht einfach so ab.

    Ab der Hälfte wurde es besser. Und dann kam eine Wendung, die einfach nur granatenmäßig gut war. Sie hat meine Fantasie zum Glühen gebracht und auch wenn meine Fantasie nicht in Erfüllung ging, war Elsbergs Lösung sicher die bessere.

    Es bringt dich zum Nachdenken.

    Doch das Buch bietet noch etwas ganz anderes. Nämlich den Blick auf zwei völlig entgegengesetzte Pole.
    Eiskalte politische Berechnungen und den fast hoffnungslosen Kampf um Gerechtigkeit. Und hiermit meine ich nicht alleine die Verhaftung, sondern das tägliche Weltgeschehen.
    Wir erfahren so manches über den ICC und müssen uns in mehr als einer Hinsicht fragen, wo eine Mittäterschaft anfängt.
    Wie gerne blenden wir die Kriege und das, was sie ganz konkret bedeuten, aus. Doch Elsberg mutet es uns zu, darüber nachzudenken. Und es hat mich sehr berührt.

    „ „Gegen Gesetzlose gewinnt man nicht mit Gesetzen“, wiederholte Dana Turners Zitat. […] Sie wandte sich an die Richter: „Können Sie das als Männer des Gesetzes anhören? Können Sie das akzeptieren?Auch nur in geringster Weise? Macht uns nicht ebendas zu einer zivilisierten Gesellschaft, dass wir auch gegen Gesetzlose mit Gesetzen vorgehen? Dass wir allen Menschen die gleichen Rechte zugestehen?“ „

    Was für ein Zitat! Darin steckt all die Wahrheit, die wir scheinbar seit dem 11.September. 2001 verloren haben. Die Selbstachtung und den Respekt vor Menschen, die wir im Kampf gegen den Terror verloren haben. Und die Gewalt gegenüber andersdenkenden, die sich seit dem wie Krankheit in der Gesellschaft ausbreitet.

    Wie immer hat Elsberg hier ausgezeichnet recherchiert.

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  • Muss nicht sein...

    Von: Kathj Datum: 29. März 2021

    Der Autor Marc Elsberg ist bekannt dafür, dass er in seinem Roman gewisse realistische wissenschaftliche Themen und Tatsachen verwendet. Ein bisschen Fiktion eingepackt von einer authentischen Idee. Ich habe es schon öfters mit Büchern dieses Autoren versucht und schon bei denen tat ich mich schwer, aber dieses Buch hier war das schlechteste das ich von Marc gelesenen habe und musste mich sehr zwingen das Buch zu Ende zu lesen, anstatt dass ich Spaß beim Lesen gehabt hätte.
    Zu Anfang werden ziemlich viele Personen vorgestellt. Auch im Strafgerichtshof ist es teilweise schwierig die Verhandlung zu verstehen. Deshalb tat ich mich lange etwas schwer mit dem Buch. Auch fand ich die Geschichte sehr flach und teilweise schon sehr vorhersehbar. Anfangs fand ich das Buch noch ganz okay, doch schnell wurde es mir zu langweilig. Ein Thriller sollte aber nicht langweilig sein. Dennoch habe ich es beendet, nicht zuletzt da ich eine kleine Hoffnung hatte dass es doch noch irgendwann gut werden würde.
    Außerdem: Der Autor versuchte krampfhaft alle momentanen bekannten Sachen in sein Buch hinein zu bringen was mich richtig störte.

    Fazit: Das Buch kann ich nicht empfehlen, denn es war mir zu langweilig, zu einschlafend .

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  • Ein Buch wie ein Actionfilm

    Von: Vera Datum: 29. März 2021

    Durch „Helix“ bin ich vor einigen Jahren auf Marc Elsberg aufmerksam geworden und habe seitdem jeden bisher von ihm erschienenen Thriller gelesen. Faszinierend finde ich bei allen seinen Büchern die Mischung aus spannender Unterhaltung vor dem Hintergrund eines aktuell brisanten Themas. Hier scheint Elsberg einen sehr gutes Gespür für Strömungen und Trends zu haben.

    Auch der neue Thriller „der Fall des Präsidenten“ hat selbstverständlich einen aktuellen Bezug. Welcher das ist, braucht man, glaube ich, nicht zu erwähnen. Elsberg greift in seinem Buch nicht nur die Figur des Expräsidenten auf, sondern auch die problematische Haltung der USA gegenüber dem ICC – dem internationalen Strafgerichtshof. Dieses Thema ist nicht so weitläufig bekannt und deshalb hat es mich gefreut, dass es hier thematisiert wird.

    Schon der Einstieg ins Buch ist spannend. Und so bleibt es eigentlich auch bis zu Schluß. Der Schreibstil von Marc Elsberg erinnert mich immer an amerikanische Actionfilme, die kurzen Kapitel gleichen den schnellen Schnitten und man kommt fast nicht zum Luft holen.

    Mir hat die „Heldin“ dieses Buches Dana Marin sehr gut gefallen. Sie wirkt sympathisch und glaubhaft. Allerdings ist es etwas unglaubwürdig, dass sie in Athen alleine gelassen wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der ICC seine Mitarbeiterin so schutzlos allein gelassen hätte.

    Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass sich gewissen Situationen schablonenhaft von alten Büchern herleiten lassen. Mich haben einige Situationen extrem an „Gier“ erinnert, so dass ich dachte, dass kann nicht ernsthaft sein, es geht bestimmt anderes weiter… aber nein, leider nicht.

    So gut mich das Buch auch unterhalten hat, das Ende war mir etwas zu sehr „drüber“, also zu viel Action, zu viel Pathos, zu viel von allem. Aber auch hier ist der Vergleich zum amerikanischen Actionfilm wieder passend.

    Fazit

    Wer spannende und wirklich gut gemachte, aktuelle Thrillerunterhaltung sucht, für den ist „der Fall des Präsidenten“ genau das richtige. Eine Botschaft hat das Buch auch, aber es ist selbstredend nicht tiefgründig. Dies erwarte ich aber auch nicht von einem Thriller!

    Für mich ist es wie ein Ersatz der ganzen ausgefallenen Actionkinofilme des letzten Jahres – quasi James Bond zum Lesen!

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  • Unrealistischer Fall von Machtmißbrauch

    Von: Michael Sterzik Datum: 27. März 2021

    Der Autor Marc Elsberg ist bekannt dafür, dass er in seinem Roman gewisse, realistische wissenschaftliche Themen und Tatsachen verwendet. Ein bisschen Fiktion eingepackt von einer authentischen Idee.

    Machtmissbrauch im Amt – ein alter Hut und nicht wirklich eine fesselnde, originelle Idee und seien wir ehrlich – Macht korrumpiert – das gab es schon in alten Rom und sowie schon in früheren Epochen. Präsidenten, Könige, Kaiser, Minister, Politiker….usw. die Liste lässt sich beliebig erweitern.

    Marc Elsberg lässt in seinen neuesten Roman: „Der Fall des Präsidenten“ den ehemaligen Präsidenten der USA durch den Internationalen Gerichtshof verhaften. Ja – kann man machen – ist aber realistisch gesehen ein nettes Märchen. Wollen wir uns wirklich und ernsthaft darüber unterhalten, welche amtierenden Staatsoberhäupter Fehler im Amt und Würden machen? Wollen wir wirklich, allen Ernstes eine Diskussion vom Zaun brechen und über Machtmissbrauch, oder Verbrechen sprechen zu wollen? Die Realität ist deutlich schrecklicher als die Fiktion von Marc Elsberg.

    Aber ich kann die Motivation des Autors schon verstehen – springen wir bei voller Fahrt auf den Mainstreamzug. Die Verbrechen eines Ex-Präsidenten? Ich glaube, dass der Internationale Gerichtshof ganz andere Themen von anderen hochrangigen Staatsoberhäuptern auf den Schreibtisch und in verstaubten Archiven haben. Stellt sich die Frage warum widmet sich der Autor Marc Elsberg nicht die Verbrechen, die vom Kreml geduldet und ggf. auch eingesteuert worden sind? Merkwürdige Morde an Dissidenten, Kremlkritikern, Geschäftsleuten und Journalisten – seit Jahren schon!

    Was ist mit Saudi-Arabien, die einen Journalisten getötet haben, der die Hoheiten des Staates offen kritisierte! Ja – klar gibt es entrüstete Stimmen, die mit Konsequenzen drohen, nur das wenig später nicht wirklich etwas Nachhaltiges passiert? Was unternimmt der Internationale Gerichtshof?

    Nie hätte die Juristin Dana Marin geglaubt, diesen Tag wirklich zu erleben: Bei einem Besuch in Athen nimmt die griechische Polizei den Ex-Präsidenten der USA im Auftrag des Internationalen Strafgerichtshofs fest. Sofort bricht diplomatische Hektik aus. Der amtierende US-Präsident steht im Wahlkampf und kann sich keinen Skandal leisten. Das Weiße Haus stößt Drohungen gegen den Internationalen Gerichtshof und gegen alle Staaten der Europäischen Union aus. Und für Dana Marin beginnt ein Kampf gegen übermächtige Gegner. So wie für ihren wichtigsten Zeugen, dessen Aussage den einst mächtigsten Mann der Welt endgültig zu Fall bringen kann. Die US-Geheimdienste sind dem Whistleblower bereits dicht auf den Fersen. Währenddessen bereitet ein Einsatzteam die gewaltsame Befreiung des Ex-Präsidenten vor, um dessen Überstellung nach Den Haag mit allen Mitteln zu verhindern ...(Verlagsinfo)

    „Der Fall des Präsidenten“ ist nicht nur absolut unrealistisch und mit Klischees durchsetzt. Er ist nicht spannend – die Figuren sind übertrieben dargestellt. Eine junge Juristin – die sich mit der Weltmacht USA anlegt und dann förmlich ihren Mann steht und als politische Einzelkämpferin auf einen Kreuzzug geht? Schon klar….!

    Stilistisch interpretiert – handlungsarm – überzeichnet – sehr langatmig und nicht unterhaltsam.

    Fazit
    „Der Fall des Präsidenten“ ist durchgefallen. Das ist nicht nur voller Mängel – sondern schlichtweg ungenügend. Für mich bisher das schlechteste Buch des Autors und insgesamt eines der schlechtesten Bücher das ich jemals gelesen habe. Prädikat: Lost Time.

    Michael Sterzik

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Pressestimmen

  • »(…) absolut großartig (…).« ORF TV „Guten Morgen Österreich

  • »Extrem gut recherchiert.« ORF TV Guten Morgen Österreich

  • » „Der Fall des Präsidenten“ ist ein komplexes Gedankenexperiment, verpackt in einen spannungsgeladenen Thriller.« ORF TV „ZiB 1“

  • »Aus der Werkstatt des Thrillerprofis ist damit der nächste Pageturner entlassen, der seine Fans kaum enttäuschen dürfte« ORF.at

  • »(…) richtig spannender Polit-Thriller (…)« NDR 90,3 Kulturjournal

  • »Das liest man wirklich atemlos in einem Rutsch durch. Man will wirklich wissen, wie es ausgeht« NDR 90,3 Kulturjournal

  • »(…) Anfang und Schluss sind spektakulär und grandioses Kopfkino (…)« B5 Kulturnachrichten

  • »Ein atemberaubender Wettkampf um Gerechtigkeit« Kronenzeitung

  • »Keiner hat ein besseres Gespür für aktuelle Themen« Focus

  • »Ich war wieder einmal sehr fasziniert, wie man es schafft, einen derart kompletten Stoff in Thriller-Form mit zahlreichen parallele Erzählsträngen zu gießen.« Münchner Feuilleton

  • »Ein super spannender Politthriller« Münchner Merkur

  • »(…) der Roman bietet alles, was man von einem realistischen Polit-Thriller erwarten darf.« Kleine Zeitung

  • »Das Buch bietet alles, was Marc Elsberg Leser mögen: wilde Verschwörungen, realistisch gezeichnete Showdowns und ganz viel Fachwissen« Wiener Zeitung

  • »Marc Elsberg spielt in „Der Fall des Präsidenten“ gekonnt seine Stärken aus und legt, wie schon mit „Blackout“ oder „Zero“, etwas vor, was man getrost als „Thriller plus“ bezeichnen kann: Spannung und Action gepaart mit vielen interessanten Fakten und Hintergrundinformationen« Die Presse am Sonntag

  • »Elsbergs Politthriller ist spannend und stellt kluge ethisch-moralische Fragen, was uns Recht und Gerechtigkeit wert sind.« Lausitzer Rundschau

  • »Der neue Elsberg-Thriller verspicht Spannung pur!« Buch aktuell - erlesen

  • »Gründlich recherchiert, detailreich, sehr spannend und realistisch – drohendes Armageddon hoch drei!« Bücher Magazin

  • »Marc Elsberg hat in „Der Fall des Präsidenten“ aus einer sehr komplexen Ausgangssituation zwischen Weltpolitik und internationalem Recht einen spannenden Thriller gemacht.« Abendzeitung Landshut

  • »Marc Elsberg hat in «Der Fall des Präsidenten» aus einer sehr komplexen Ausgangssituation zwischen Weltpolitik und internationalem Recht einen spannenden Thriller gemacht.« Axel Knönagel/dpa

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