Der Fall des Präsidenten

Thriller

»Mr. President, Sie haben das Recht zu schweigen!« – Wenn Fiktion zur Realität wird – der neue Bestseller von Marc Elsberg!

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Nie hätte die Juristin Dana Marin geglaubt, diesen Tag wirklich zu erleben: Bei einem Besuch in Athen nimmt die griechische Polizei den Ex-Präsidenten der USA im Auftrag des Internationalen Strafgerichtshofs fest. Sofort bricht diplomatische Hektik aus. Der amtierende US-Präsident steht im Wahlkampf und kann sich keinen Skandal leisten. Das Weiße Haus stößt Drohungen gegen den Internationalen Gerichtshof und gegen alle Staaten der Europäischen Union aus. Und für Dana Marin beginnt ein Kampf gegen übermächtige Gegner. So wie für ihren wichtigsten Zeugen, dessen Aussage den einst mächtigsten Mann der Welt endgültig zu Fall bringen kann. Die US-Geheimdienste sind dem Whistleblower bereits dicht auf den Fersen. Währenddessen bereitet ein Einsatzteam die gewaltsame Befreiung des Ex-Präsidenten vor, um dessen Überstellung nach Den Haag mit allen Mitteln zu verhindern ...

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  • Der Fall des Präsidenten-Solider Thriller ohne Wow-Effekt

    Von: Vi Datum: 12. Juni 2021

    Einerseits war das ein typischer Elsberg Thriller, andererseits fehlte dem Buch doch das gewisse Etwas. Keine Frage, ich hatte durchaus mein Vergnügen damit und hab so manche Szene und Kapitel absolut genossen – lesetechnisch. Aber die vielen Seiten, wo politische Strategien dargestellt und wo unendlich viele Figuren ins Spiel gebracht wurden, nur um kurz darauf auf Nimmerwiedersehen wieder zu verschwinden, das war mir dann doch einen Tick zu viel. Da wäre weniger eindeutig mehr gewesen. Klar, was die Action angeht, wird dem Leser die volle Palette des Möglichen geboten. Und die Ähnlichkeit mit einem ehemaligen Präsidenten, so vom Charakter her, war bei der Figur des Ex-Präsidenten in diesem Thriller schon zum Schmunzeln. Doch auf die immer wieder erwähnte Corona Pandemie hätte ich dann doch getrost verzichten können. Wir stecken noch mitten in dieser, aber im Buch ist sie bereits Vergangenheit. Das war mir dann doch etwas zu viel.

    Seinem Sprach- und Schreibstil ist Marc Elsberg treu geblieben. Da gibt es viele Szenen und Dialoge, die einen gut unterhalten und die Hauptfigur zeigt eine Stärke und Durchhaltevermögen, das einfach nur beeindruckend ist. Hat mich sehr gefreut, dass es eine Frau war bzw. mehrere, die hier die Courage hatten, einem einst mächtigen Mann die Stirn zu bieten und zu zeigen, wo es lang geht. Rein rechtlich gesehen, natürlich.

    Dana ist eine Frau, die sehr vertraut ist mit Kriegsleid, Verbrechen und einem Neuanfang in einem fremden Land. Sie weiß, was es heißt, sich integrieren zu müssen und zu lernen, mit der neuen Realität zurechtzukommen. Aufgeben ist für sie ein Fremdwort. Respekt vor der Berühmtheit einer Person ja, aber nicht um jeden Preis. Sie glaubt an das Recht und geltende Gesetze und ist bereit, dafür zu kämpfen, dass einstige Verbrecher zur Rechenschaft gezogen werden. Notfalls auch unter Aufbietung aller ihr zur Verfügung stehenden Ressourcen.

    Das war ein unterhaltsamer Thriller, der mir doch die eine oder andere vergnügliche Lesestunde beschert hat. Leider waren für meinen Geschmack zu viele Szenen mit endlosen politischen Strategien vorhanden, und es hat sich seltsam angefühlt über die Corona Pandemie in der Vergangenheitsform zu lesen, wo die Realität doch noch ganz anders ist. Wen solche Kleinigkeiten nicht stören, der wird hier sein Lesevergnügen finden. Mich hat es ein wenig gestört, daher auch nur ein Rating von Vier statt Fünf.

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  • Interessante Handlung mit etwas wenig Spannung

    Von: about_books_and_places Datum: 8. Juni 2021

    Douglas Turner, der Ex-Präsident der USA, wird in Griechenland aufgrund eines Haftbefehls des internationalen Gerichtshof festgenommen. Ihm werden Kriegsverbrechen vorgeworfen. Für seine Überführung nach Den Haag muss ein griechisches Gericht aber zuvor die Rechtmäßigkeit der Vorwürfe feststellen. Dem aktuellen Präsidenten, der sich gerade im Wahlkampf befindet, ist die Angelegenheit ein Dorn im Auge und er spricht harte Sanktionen gegen die Beteiligten aus. Dana Martin, die für den Internationalen Gerichtshof vor Ort ist, werden dadurch hohe Steine in den Weg gelegt und auch dem potenziellen Whistleblower, der den Stein ins Rollen gebracht hat, sind die Amerikaner bereits auf den Fersen. Ein Spezialistenteam arbeitet zudem daran, Turner aus dem Gefängnis zu befreien und zurück in die USA zu bringen.

    Obwohl das Buch eine fiktive Begebenheit schildert, ist es aufgrund der Thematik aber durchaus vorstellbar, dass sie so oder so ähnlich auch in der Realität stattfindet. Genau das hat das Lesen für mich so interessant gemacht. Die politischen Verflechtungen und das Geplänkel der Politiker ist bestimmt nicht sehr weit hergeholt. Auch der Gerichtsprozess und die Ausführungen der Anwälte und Staatsanwaltschaft kommen sehr realistisch daher und werden sehr ausführlich beschrieben.
    Doch leider gibt es auch den einen oder anderen Kritikpunkt für mich.
    Die Perspektivwechsel und Zeitsprünge waren teilweise sehr verwirrend und ich musste einige Male wieder zurück blättern, um sie zu verstehen. Gerade nach dem Umblättern war dieser Wechsel nicht gut erkennbar, weil kein Absatz zu erkennen war. Diesem sehr raschen hin und her war es auch zuzuschreiben, dass ich gerade zu Beginn etwas gebraucht habe, bis ich herausbekommen habe, wer wer ist und wie die Verbindungen zueinander sind. Der Schreibstil war teilweise auch gewöhnlich, weil eher stichwortartig. Auch das hat zu Verständnisschwierigkeiten geführt.
    Von einem Thriller habe ich mir dazu mehr Spannung erhofft. Die blieb aber bis kurz vor Ende aus. Bis zur Hälfte war es eher ereignislos und bestand aus vielen Erklärungen und Ausführungen.
    Der Showdown brachte dann doch noch die erhoffte Spannung, wenn er auch etwas weit hergeholt war.
    Insgesamt ein wirklich interessantes Buch, das für mich aber nicht die Aufschrift Thriller verdient und an manchen Stellen nicht ganz überzeugen kann.

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  • Was kann man wirklich noch glauben?

    Von: Ulrike Rosina Datum: 6. Juni 2021

    Mit Der Fall des Präsidenten hat Marc Elsberg wieder ein Buch geschrieben, das mich gefesselt hat. Glücklicherweise hatte ich gerade ein paar freie Tage. Geschickt und gut recherchiert verwebt der Autor Realität und Fiktion zu einem fesselnden Thriller, der in unterschiedlichen Bereichen sensibilisiert.

    Für Kriege, die heute per Drohnen aus der Distanz geführt werden. Und die damit immer unmenschlicher werden. Die Menschen, die bei den Angriffen sterben, sind ja so weit weg. Und für viele Entscheider ganz einfach auch unwichtig, wenn es darum geht, ihre Ziele zu erreichen.

    Für Korruption und Erpressung. Marc Elsberg schildert in Der Fall des Präsidenten einen bunten Strauß an Methoden, die dafür hervorragend geeignet sind und die wir in dem ein oder anderen Zusammenhang alle schon gehört haben.

    Die Macht von Social Media. Im Guten wie im Bösen, abhängig von den Zielen, die erreicht werden sollen. Während die USA alles daran setzen, den Ruf und damit die Expertise von Dana Marin und weiteren Mitarbeiter:innen des Internationalen Strafgerichtshofes zu zerstören, sorgen Menschenrechtsaktivisten dafür, dass nichts unter den Teppich gekehrt werden kann. Im Livestream verfolgen sie die Flucht oder die Entführung – man weiß es nicht so genau – Douglas Turners und verbreiten die Vorkommnisse ungefiltert in der Welt.

    Ich habe bereits Blackout, Helix und Gier von Marc Elsberg gelesen und war jedes Mal angetan von seiner guten und umfassenden Recherche, mit der er künftige Entwicklungen aufgegriffen und zu spannenden Thrillern verarbeitet hat. Mein Highlight war übrigens Blackout, was aber damit zusammen hing, dass ich unmittelbar nach dem Lesen beim Einkaufen einen Mini-Blackout erlebt habe. Plötzlich war im Laden der Strom weg und nichts ging mehr. Keine Automatiktür, keine Lüftung, kein Licht, keine Kassen. Nichts. Es war beeindruckend! Übrigens war ich beim Einkaufen, weil ich mir einen Notvorrat für einen Blackout zulegen wollte…

    Doch zurück zu Der Fall des Präsidenten. Kaufen, lesen, überlegen, wie ihr mit Meldungen im Netz umgeht.

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  • Fast wie in Echtzeit

    Von: yesterday Datum: 28. Mai 2021

    Mehr als 600 Seiten stark ist dieser fiktive Thriller von Marc Elsberg. Diese Menge will gut gefüllt sein und um über diese lange Zeit Spannung zu halten oder immer wieder neu aufbauen zu können, muss einfach alles stimmen.

    Das war für mich hier nicht immer der Fall. Die Geschichte rund um einen US-amerikanischen Ex-Präsidenten, der sich wegen seiner Kriegsführung und bestimmter Befehle offiziell verantworten muss, beginnt sehr vielschichtig.

    Der Internationale Strafgerichtshof (Sitz in Den Haag) - im Buch meist englisch mit ICC abgekürzt - ist den meisten Europäern wohl spätestens seit dem öffentlichen Suizid von Slobodan Praljak bekannt. Im Buch hier erfahren wir etwas mehr darüber, wie die Dinge vor einer solchen Gerichtsverhandlung laufen könnten.

    Der ICC gelangt an Beweise gegen den Ex-Präsidenten und sammelt auch selbst Zeugenaussagen, Bilder, alles was nötig ist um letztlich eine Festnahme durchführen zu können. Auf dem Weg zu einem Vortrag in Athen klicken die Handschellen, doch das ist nur der fulminante Auftakt zu einer langwierigen Odyssee für alle Beteiligten.

    Ein griechisches Gericht muss erst darüber entscheiden, ob alles korrekt ablief und ob der Verhaftete tatsächlich auch nach Den Haag ausgeliefert werden kann.

    Als Leser hätte mich diese “finale” Verhandlung viel mehr interessiert, aber der Thriller dreht sich ausschweifend um alles, was in Griechenland (mit gelegentlichen Abstechern in die USA und nach Deutschland sowie zur EU-Politik) passiert.

    Die Tage nach der Verhaftung, die Auseinandersetzungen im Gericht, die Besprechungen und der Umgang der Öffentlichkeit inner- und außerhalb Griechenlands werden so minutiös erzählt, dass man fast das Gefühl hat, alles in Echtzeit zu lesen. Genauso wie in der Handlung im Ganzen betrachtet nicht viel vorwärts geht, scheint auch das Lesezeichen keine große Sprünge machen zu können.

    Wirklich fesselnde Spannung kam bei mir nur zu Beginn und gegen Ende wieder auf, dazwischen ziehen sich die vielen Seiten eher langsam dahin. Obwohl man als Leser hauptsächlich die Perspektive der Vertreterin des ICC vor Ort, Dana Marin, hautnah mitbekommt, gibt es auch Einblicke in die Strategie der Gegenseite und in allerlei andere Schauplätze.

    Das macht die Geschichte einerseits natürlich greifbarer, aber dadurch kommen auch sehr viele Namen, Figuren vor, die man immer wieder neu einordnen können muss wenn sie plötzlich wieder zur Sprache gebracht werden.

    Die Schauplätze wechseln generell auch nicht nur mit den Kapiteln, sondern auch innerhalb, nur durch einen größeren Absatz gekennzeichnet. Das erfordert gute Konzentration und kann leicht unübersichtlich wirken.

    Ich kann nur erahnen, dass hinter “Der Fall des Präsidenten” sehr sehr viel juristische Recherchearbeit steckt und habe Hochachtung vor dieser Arbeit. Aufgrund der so positiven Stimmung zu Elsbergs bisherigen Büchern (von denen ich auch noch einige lesen möchte), hat mich dieser Thriller hier leider etwas enttäuscht. Über lange Strecken konnte mich die Handlung nicht recht mitreißen und ich habe relativ lange gebraucht um das Buch zu beenden.

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  • Überraschende und mitreißende Handlung

    Von: Jörn Wohlers Datum: 23. Mai 2021

    Erneut überzeugt Marc Elsberg mit einer packenden Story und Protagonisten, in deren Lage man sich förmlich reinversetzen kann. Als Hörbuch mit Dietmar Wunder ist es dann eine wahrlich perfekte Kombination. Danke, für diese kurzweilige, spannende Unterhaltung!

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Pressestimmen

  • »(…) absolut großartig (…).« ORF TV „Guten Morgen Österreich

  • »Extrem gut recherchiert.« ORF TV Guten Morgen Österreich

  • » „Der Fall des Präsidenten“ ist ein komplexes Gedankenexperiment, verpackt in einen spannungsgeladenen Thriller.« ORF TV „ZiB 1“

  • »Aus der Werkstatt des Thrillerprofis ist damit der nächste Pageturner entlassen, der seine Fans kaum enttäuschen dürfte« ORF.at

  • »(…) richtig spannender Polit-Thriller (…)« NDR 90,3 Kulturjournal

  • »In seinem Politthriller […] packt Bestseller-Autor Elsberg erneut ein heißes Eisen an und spielt ein Szenario durch, das es so noch nie gegeben hat.« ntv.de

  • »Das liest man wirklich atemlos in einem Rutsch durch. Man will wirklich wissen, wie es ausgeht« NDR 90,3 Kulturjournal

  • »(…) Anfang und Schluss sind spektakulär und grandioses Kopfkino (…)« B5 Kulturnachrichten

  • »Ein atemberaubender Wettkampf um Gerechtigkeit« Kronenzeitung

  • »Doch dann entspinnt der Wiener Thriller-Experte Marc Elsberg einen Plot, der sehr fein zwischen Fiktion und Wirklichkeit hin- und herpendelt. Tolle Lockdownlektüre.« Bild am Sonntag

  • »Keiner hat ein besseres Gespür für aktuelle Themen« Focus

  • »Ich war wieder einmal sehr fasziniert, wie man es schafft, einen derart kompletten Stoff in Thriller-Form mit zahlreichen parallele Erzählsträngen zu gießen.« Münchner Feuilleton

  • »Ein super spannender Politthriller« Münchner Merkur

  • »(…) der Roman bietet alles, was man von einem realistischen Polit-Thriller erwarten darf.« Kleine Zeitung

  • »Das Buch bietet alles, was Marc Elsberg Leser mögen: wilde Verschwörungen, realistisch gezeichnete Showdowns und ganz viel Fachwissen« Wiener Zeitung

  • »Marc Elsberg spielt in „Der Fall des Präsidenten“ gekonnt seine Stärken aus und legt, wie schon mit „Blackout“ oder „Zero“, etwas vor, was man getrost als „Thriller plus“ bezeichnen kann: Spannung und Action gepaart mit vielen interessanten Fakten und Hintergrundinformationen« Die Presse am Sonntag

  • »Elsbergs Politthriller ist spannend und stellt kluge ethisch-moralische Fragen, was uns Recht und Gerechtigkeit wert sind.« Lausitzer Rundschau

  • »Der neue Elsberg-Thriller verspicht Spannung pur!« Buch aktuell - erlesen

  • »Gründlich recherchiert, detailreich, sehr spannend und realistisch – drohendes Armageddon hoch drei!« Bücher Magazin

  • »Die Handlung des spannenden Thrillers erstreckt sich nur über wenige Tage, aber sie ist voller Wendungen und Überraschungen.« Ruhr Nachrichten

  • »Marc Elsberg hat in „Der Fall des Präsidenten“ aus einer sehr komplexen Ausgangssituation zwischen Weltpolitik und internationalem Recht einen spannenden Thriller gemacht.« Abendzeitung Landshut

  • »Marc Elsberg hat in «Der Fall des Präsidenten» aus einer sehr komplexen Ausgangssituation zwischen Weltpolitik und internationalem Recht einen spannenden Thriller gemacht.« Axel Knönagel/dpa

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