GIER - Wie weit würdest du gehen?

Roman
Der neue Bestseller vom Blackout-Autor

Höher, schneller, weiter ... Bis eine gewaltige Krise ALLES infrage stellt!

Ein rasanter Thriller, der den Finger auf den wunden Punkt unserer Gesellschaft legt, vom »Meister der düsteren Vision.« ZDF
»Stoppt die Gier!«, rufen sie und »Mehr Gerechtigkeit!«. Auf der ganzen Welt sind die Menschen in Aufruhr. Sie demonstrieren gegen drohende Sparpakete, Massenarbeitslosigkeit und Hunger – die Folgen einer neuen Wirtschaftskrise, die Banken, Unternehmen und Staaten in den Bankrott treibt. Nationale und internationale Konflikte eskalieren. Nur wenige Reiche sind die Gewinner. Bei einem Sondergipfel in Berlin will man Lösungen finden.
Der renommierte Nobelpreisträger Herbert Thompson soll eine Rede halten, die die Welt verändern könnte, denn angeblich hat er die Formel gefunden, mit der Wohlstand für alle möglich ist. Doch dazu wird er nicht mehr kommen. Bei einem Autounfall sterben Thompson und sein Assistent – aber es gibt einen Zeugen, der weiß, dass es Mord war, und der hineingezogen wird in ein gefährliches Spiel. Jan Wutte will wissen, was hinter der Formel steckt, aber die Mörder sind ihm dicht auf den Fersen …

»Eine rasante Flucht durch die Berliner Hausbesetzer-Szene und Nobelhotels hält den Leser über 448 Seiten in Atem. Die komplexe Wirtschaftstheorie der britischen Wissenschaftler hat Elsberg dafür in eine simple Bauernfabel verpackt.« Deutschlandfunk Kultur

Lesen Sie auch den aktuellen Thriller von Marc Elsberg: EDEN - Wenn das Sterben beginnt

Außerdem erhätlich:
BLACKOUT. Morgen ist es zu spät. Auch als Premiumausgabe – mit einer exklusiven Kurzgeschichte von Marc Elsberg und weiteren Extras!
ZERO. Sie wissen, was du tust.
HELIX. Sie werden uns ersetzen.
Der Fall des Präsidenten
°C – Celsius
EDEN - Wenn das Sterben beginnt

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  • Es könnte so einfach sein ...

    Von: Angi Datum: 22. April 2019

    Marc Elsbergs gesellschaftskritische Thriller liebe ich immer sehr, denn es ist für mich wie eine Verbindung von Nützlichem mit Schönem.
    Im neuen Thriller kam diese Kritik an der zunehmenden Ausbeutung der Schwächeren zwar größtenteils auch sehr gut rüber, aber an einigen Stellen wirkte es auf mich doch zu klischeehaft. Jan, die Hauptperson, verkörpert in der Geschichte quasi diese Menschen, die von früh bis spät arbeiten und es doch niemals zu Reichtum bringen, egal wie sehr sie sich auch anstrengen. Die möglichen Gründe dafür zeigt dieses Buch aber sehr anschaulich auf.

    Jan ist Pfleger und gerade auf dem Weg nach Hause, als er Zeuge eines unglaublichen Vorfalls wird. Eine Oberklasselimousine kommt mitten in Berlin von der Fahrbahn ab und überschlägt sich, so dass mehrere Insassen sofort tot sind. Doch ein Mann hat den Unfall überlebt und Jan kann noch kurz mit ihm sprechen, bevor ein bewaffnetes Killerkommando den Wagen mitsamt Opfern einfach in die Luft sprengt.
    Wider Erwarten kann Jan dem Inferno noch ganz knapp entkommen und mit der Polizei sprechen, die kurz darauf vor Ort ist. Doch Jörn, der die Ermittlungen zunächst leitet, glaubt ihm leider nicht. Gut, dass später Kriminalkommissarin Maja mit von der Partie ist, denn diese ist weniger voreingenommen und geht das Ganze etwas schlauer an.
    Jan indes geht den Hinweisen nach, die er aus den letzten Worten des unbekannten Unfallopfers rekonstruieren konnte. In einer Bar trifft er auf den Spieler Fitzroy, der ein Freund des Toten war. Zusammen versuchen sie herauszufinden, welche Gründe zu diesem grausamen Mordanschlag geführt haben. Doch das wird erheblich erschwert durch die Killerbrigade, die ihnen ständig auf den Fersen ist, um auch letzte Zeugen der Tat noch zu beseitigen.

    Die Geschichte ist eine atemlose Katz-und-Maus-Jagd durch Berlin, bei der die Killer leider sehr gut vernetzt sind und Jan und Fitz manchmal sogar ein Stück voraus. Oft können sie nur noch knapp entkommen und verdanken ihr Leben einigen Helfern, auf die sie im Lauf der Story stoßen.
    Die Charaktere fand ich größtenteils recht sympathisch, manche etwas klischeehaft, aber durchaus liebenswürdig. Man kann auf alle Fälle gut mit ihnen mitfiebern, was mir sehr wichtig ist.
    Der Schreibstil ist bestens lesbar, unkompliziert und man kann sich alles sehr schön visualisieren. Einige Formulierungen fand ich aber zu bemüht und der „Durchsuchungsbefehl“, der eigentlich ein „-beschluss“ ist, blieb leider auch nicht aus.
    Aber trotz allem liest sich die Geschichte wirklich sehr fesselnd und spannend und man möchte ständig wissen, wie es weitergeht.

    Das eigentliche Geheimnis, das hinter allem steckt, entpuppt sich ja letztendlich als ein recht einfaches Rechenmodell, welches wirklich die Kraft hätte, die Welt zu verändern. Das hat mich ehrlich tief beeindruckt und man kann im Internet auch weitere Informationen über die sogenannte „Bauernfabel“ finden. Es wäre uns allen nur zu wünschen, dass sich diese Vorgehensweise bald wirklich weltweit durchsetzen würde, aber aktuell sind wir noch sehr weit davon entfernt. Marc Elsberg zeigt dies im Lauf der Geschichte immer wieder an anschaulichen Beispielen und es ist auch für Mathematik- und Finanzlaien bestens nachvollziehbar.

    Dieser Thriller ist sehr spannend und rasant, die Protagonisten kommen kaum zur Ruhe, es ist wirklich eine fesselnde Hetzjagd, die den Leser schnell in ihren Bann zieht. Das Ende fand ich sehr stimmig und die Moral von der Geschichte kam bei mir sehr gut an. Von mir gibt es deshalb trotz kleinerer Kritikpunkte eine klare Leseempfehlung!

  • Das bis jetzt beste Buch von Marc Elsberg

    Von: Anni Silber Datum: 22. April 2019

    Nach Zero und Helix die ich bereits von Marc Elsberg gelesen habe war ich natürlich auch gespannt auf sein neues Werk. Gier ist mir natürlich schon auf etlichen Verlagsvorschauen aufgefallen und hat mich sofort angesprochen. Der Inhalt hörte sich sehr vielversprechend an und vor allem nach einem brandaktuellen Thema. Demonstrationen und Aufstände gibt es zurzeit genug, weshalb ich mich in diese Geschichte sehr gut hineinversetzten konnte.
    Diese Zeitnahen und realistischen Themen sind immer genau das was mich an Elsbergs Büchern immer anspricht. Es ist zum einen sehr spannend, aber zum anderen sehr beängstigend da es wirklich passieren könnte. Und genau das war in diesem Buch auch der Fall.
    Die Geschichte war von Anfang an spannend, hatte Action, Nervenkitzel und endete in einer großen Verfolgungsjagt. An Spannung hat es diesem Buch überhaupt nicht gefehlt. Im Gegenteil. Ich war so gefesselt von diesem Buch dass ich es gar nicht mehr weglegen konnte.
    Für mich persönlich hat Marc Elsberg mit diesem Buch meinen Geschmack vollkommen übertroffen und das bis jetzt beste Buch von ihm geschrieben. Für jeden der mal die Bücher von Marc Elsberg austesten möchte, den kann ich dieses Buch auf alle Fälle ans Herz legen.

    Fazit:
    „GIER - Wie weit würdest du gehen?“ ist ein Thriller der besonderen Art der ausnahmsweise mal keine Massenmörder bereithält, sondern sich mit aktuellen Themen beschäftigt. Die Geschichte hat von Anfang an Spannung, Action und vieles mehr. Der Leser wird das Buch nicht mehr aus der Hand legen können wenn er es einmal aufgeschlagen hat.

  • Eine Fabel zur Weltwirtschaft am Abgrund.

    Von: djojo Datum: 19. April 2019

    Der neueste Roman von Marc Elsberg ist wieder einmal gesellschaftskritisch und unterhaltsam zugleich. Plastisch und spannend zeigt er auf, was passiert, wenn der Kapitalismus auf der ganzen Welt versagt. Wenn sich „Griechenland“ überall wiederholt. Wenn die Aussicht auf eine Erholung dahinfließt, weil kein Staat der Welt mehr über genügend Kapital verfügt um den Untergang der Marktwirtschaft zu verhindern.
    Mit seinen Protagonisten, einem Pfleger aus Berlin und einem glücksspielenden Mathematiker aus den USA beginnt Marc Elsberg ein Szenario aufzubauen, das einem vor Augen führt was wir Menschen besser machen könnten. Spielerisch und mit zahlreichen Illustrationen lernt der Leser, was sich gesellschaftlich ändern müsste, damit es allen besser geht. Und genau das wirkt beim Leser nach und verleitet zum Nachdenken.
    Ohne eine detaillierte Recherche hatte ich direkt zuvor ein Buch gelesen, welches sich ebenfalls mit dem Zusammenbruch der Weltwirtschaft und den Personen beschäftigte, die daraus Kapital schlagen. Allerdings hat mich das neueste Werk von Marc Elsberg mehr überzeugt. Nicht nur aufgrund der lehrreichen mathematischen Inhalte, nein auch die Geschichte gefiel mir sehr gut. Das Buch liest sich spannend und auch die Entwicklung des jungen Krankenpflegers zu einer Art Superheld kann man verkraften. Besonders bemerkenswert fand ich die zahlreichen Illustrationen, wie man sie in einem „normalen Roman“ selten sieht. Sie steigern den Unterhaltungswert und helfen die mathematischen Inhalte besser zu verstehen und vor allem im Kopf zu behalten. Dieses moderne Werk könnte so manche klassische Schullektüre ersetzen, mehr gesellschaftskritischen Inhalt vermitteln und dabei die Schüler auch noch begeistern.

  • Fesselnd und aktuell

    Von: scarlett59 Datum: 19. April 2019

    Obwohl die beiden Vorgängerromane des Autors bei mir im Regal stehen und mir mehrfach empfohlen wurden, habe ich bisher noch keines davon gelesen. Das werde ich jedoch baldmöglichst nachholen!

    Nach einem Prolog, der auf den ersten Blick nicht zu dem Nachfolgenden passt, wird die Geschichte zunächst aus verschiedenen Blickwinkeln in recht kurzen Kapiteln erzählt. Gerade diese kurze Abfolge baut schnell Spannung auf, da durch den Perspektivwechsel immer neue Fragen aufgeworfen werden.

    Obwohl das Buch viele wirtschaftswissenschaftliche Fakten enthält, wird es nicht langweilig. Dies liegt zum einen daran, dass diese Zusammenhänge einem der Protagonisten stets allgemeinverständlich erklärt werden, und zum anderen an der actiongeladenen Handlung, in die diese eingebettet sind.

    Die Story ist eine gelungene Mischung aus aktuellem Wirtschafts- bzw. Politroman und packendem Thriller.

    Fazit: eine echte Leseempfehlung für Thrillerfans, die sich von ein wenig „trockenem“ Fachwissen nicht abschrecken lassen

  • Rasante Verfolgungsjagd

    Von: Luilines Blog Datum: 13. April 2019

    Direkt von Anfang an gibt es ein sehr hohes Erzähltempo und auch die einzelnen Kapitel sind recht kurz und knackig gehalten. Dieses Tempo hält der Autor auch durchweg hoch und es wurde zu keiner Zeit langatmig. Die ganze Zeit über findet eine rasante Verfolgungsjagd statt, an der sehr viele Personen beteiligt sind. Manchmal war es etwas schwer, die genauen Motivationen der einzelnen Charaktere zu erfahren. Der Fokus liegt hier ganz klar auf der Handlung und weniger auf den einzelnen Charakteren. An manchen Stellen hat mich das Buch an die Serie "You are wanted" erinnert, da ein unbeteiligter Passant plötzlich in eine große Hetzjagd gerät und zunächst nicht weiß wie ihm geschieht.

    Es gibt aber auch viele wirtschaftswissenschaftliche und mathematische Erklärungen. Generell ist diese Thematik interessant, an manchen Stellen hatte ich aber das Gefühl ein Fachbuch zu lesen. Teilweise ziehen sich Erklärungen und Theorien über mehrere Seiten. Mir persönlich war das etwas zu viel und ich hätte manche Stellen mehrmals lesen müssen um sie komplett begreifen zu können.

    Das Ende war okay, aber nicht wirklich überraschend. Teilweise haben sich die Ereignisse überschlagen und es war schwer den Überblick zu behalten.
    Der Schreibstil von Marc Elsberg hat mir gut gefallen, da er sehr kurz und knackig war und sich das Buch hat flüssig lesen lassen.
    Im Nachhinein muss ich sagen, dass das Cover nicht wirklich zu der Geschichte passt, obwohl ich es sehr ansprechend finde.

    Fazit:
    Insgesamt hat mir das Buch mittelmäßig gefallen, da ich von der Geschichte etwas anderes erwartet habe. Der Aspekt mir der Verfolgungsjagd und das hohe Tempo haben mir aber sehr gut gefallen und ich möchte auch noch andere Bücher vom Autor lesen.

Pressestimmen

  • »Ob man Marc Elsbergs Krimis wie getarnte Sachbücher liest, wie ein Kritiker einmal geschrieben hat, oder doch nur als reine Unterhaltung, bleibt einem selbst überlassen. Sicher ist, der Mann beherrscht sowohl das eine als auch das andere.« Sophie Weilandt/3sat Kulturzeit

  • »Nun hat der Meister der düsteren Vision mit ›GIER‹ erstmals ein gesellschaftspolitisches Thema aufgegriffen. […] Der Thriller unterhält fesselnd.« ZDF „Mittagsmagazin“

  • »Marc Elsberg gelingt ein spannender Thriller mit aktuellen zeitpolitischen Bezügen.« Westdeutsche Allgemeine Zeitung

  • »Marc Elsberg ist ein Experte für beklemmende Wissenschafts- und Technik-Thriller.« Brigitte

  • »Ein rasanter Ökonomie-Thriller.« freundin

  • »Mit GIER ist Marc Elsberg ein mitreißender Krimi gelungen, der unser Verständnis von Wirtschaft völlig auf den Kopf stellen könnte.« ORF ZIB1

  • »Keiner schreibt derzeit fesselndere Gesellschafts-Thriller als der Wiener Autor Marc Elsberg.« Express

  • »Akribie ist bei Elsberg eine Spielart von Leidenschaft. Er verbreitet in seinen Büchern keine ungesicherten Tatsachen, seine Erzählstoffe sind gründlich recherchiert.« Profil

  • »Elsberg verknüpft Fiktion und Realität zum spannenden Plot.« Hamburger Abendblatt

  • »Bestseller-Autor Marc Elsberg hat sich für seinen neuen Page-Turner wieder ein brisantes aktuelles Thema ausgesucht: das Ungleichgewicht in der kapitalistischen Gesellschaft.« Kronen Zeitung

  • »Marc Elsberg verpackt das unglaublich unterhaltsam. […] Am Ende des Buches, da guckst du ein bisschen anders auf die Wirtschaftswelt in der wir leben, das zeichnet ja seine Thriller aus […] und hier fragen wir uns am Ende, ob es nicht doch noch was anderes als individuelle Gier gibt, was uns allen dann Wohlstand bringen könnte.« Christian Beisenherz / WDR 2 "Krimitipp"

  • »Marc Elsberg hat ein gutes Gespür für hochaktuelle Themen.« Glamour

  • »Spannung ist in diesem Thriller garantiert.« Tirolerin

  • »Dass seine Romane stets auf seriösen, wissenschaftlichen Theorien beruhen, ist Elsbergs Markenzeichen. […] Die Leser lieben diesen Stil.« Focus

  • »Der erfolgreiche Autor Marc Elsberg versetzt seine zahlreichen Leser immer wieder in packende Spannung.« Maxima (Österreich)

  • »Marc Elsberg versteht es, zu fesseln.« Neue Westfälische

  • »Marc Elsberg schreibt erschreckend realitätsnahe Krimis.« Lüneburger Zeitung

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