EDEN - Wenn das Sterben beginnt

Thriller
Der rasante neue Thriller des Bestsellerautors von BLACKOUT

Wenn das Sterben beginnt – der neue rasante Thriller von SPIEGEL-Bestsellerautor Marc Elsberg

»Mit einem untrüglichen Gespür für die Themen unserer Zeit holt Marc Elsberg uns aus der Komfortzone und macht uns bewusst, wie zerbrechlich unser vermeintlich sicheres, modernes Leben ist.« Die Niederösterreicherin

Frühjahr: In der Karibik attackiert ein Riesenkalmar vor den Augen entsetzter Touristen einen Walhai. In der Bucht von Triest treiben Schwärme toter Fische. Im Amazonas verdorrt der Boden. Lokale Einzelphänomene der Natur – so scheint es. Doch weltweit beginnt etwas zu kippen …

Als das neue KI-Programm des IT-Experten Piero Manzano Alarm schlägt, ist die Prognose eindeutig: Binnen Monaten droht eine globale Megakrise. Gemeinsam mit dem reichweitenstarken Influencer Linus Strand und der jungen Meeresbiologin Sarah Keller macht Piero die Warnung öffentlich – und sie alle damit zur Zielscheibe. Mächtige Gegenspieler tun alles, um sie zum Schweigen zu bringen, während sich am Horizont ein Sturm zusammenbraut …

Lesen Sie auch die anderen brisanten Thriller von Marc Elsberg wie BLACKOUT und CELSIUS.

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  • Möge es für immer Fiktion bleiben ....

    Von: brigitta Datum: 21. März 2026

    Was passiert:
    Piero Manzano entwickelte ein KI-Programm das Prognosen zuverlässiger darstellen kann, als jedes andere Programm. Doch ausgerechnet bei der Präsentation des Programms beginnt die KI Prognosen zu zeigen die nicht stimmen können. Die Investoren ziehen sich erbost zurück, sie wollen keine Schwarzmalerei eines untauglichen Programms und Manzano vermutet erst einmal eine Manipulation des Programms. Für den nächsten Tag sagt das Programm ein Fischsterben vor Triest voraus und die Fische sterben. Für wenige Tage später prognostiziert das Programm Planktonsterben und Wasserknappheit in Norddeutschland. Genau so kommt es.
    Für Piero ist klar, das Programm wurde nicht manipuliert, sondern die Erde hat ihren Kipppunkt erreicht.
    Die Brisanz dieser Tatsache ist jedoch nicht nur Piero bewusst, auch der Investor Viktor ist sehr interessiert an diesen Prognosen. Allerdings nicht um die Erde zu retten, sondern um den größtmöglichen Gewinn aus den bevorstehenden Katastrophen zu schlagen.
    Gleichzeitig gerät der eher oberflächliche Reiseinfluencer Linus Strand versehentlich zwischen die Fronten. Eigentlich möchte er nur über nette Hotels und schöne Strände berichten, aber das veränderte Verhalten der Meeresbewohner und die interessante Meeresbiologin Sarah geben seinen Instaposts eine neue Richtung. Aktuell und direkt vor Ort berichtet er von Umweltverstößen und neuen Krisen. Damit macht er sich nicht nur Freunde. Ganz im Gegenteil, nach einem Bericht über ein geplantes Rechenzentrum wird eine Trollfarm auf ihn losgelassen. Ausgerechnet Viktor, Pieros Geldgeber und Nutzer der KI, ist Inverstor des Rechenzentrums ....

    Fazit:
    Spannend. Furchteinflößend. Rasant.
    Bestimmt erinnern sich noch viele an Elsbergs Thriller "Black Out", hier beschrieb er realistisch und absolut nachvollziehbar die Folgen eines flächendeckenden Black Out.
    In "Eden" beschreibt er ebenso realistisch und nachvollziehbar die Folgen, wenn die Erde, der Klimawandel, seinen Kipppunkt erreicht. Nach wenigen Seiten stellte ich fest, dass ich Teile der Szenarien kenne, dass sie genau so schon passieren, trotzdem werden in "Eden" nicht nur mögliche Potenzierungen des jetzigen Zustands beschrieben, sondern die Ursachen und die Folgen werden gut erklärt und schlüssig in die Geschichte eingebaut.
    Fast jede Seite entlockte mir ein Nicken und ein "Ja, genau so kann ich es mir vorstellen" oder "Ja, das passiert gerade tatsächlich". So nett wie ein Realitätsbezug ansonsten in Büchern ist, so erschreckend ist er hier. Aber erschreckend ist nicht nur das Kippen des Klimas, sondern auch die Skrupellosigkeit mit der Investoren aus dieser Krise auch noch den letzten Euro herauspressen wollen. Ganze Populationen werden geopfert um den Gewinn zu maximieren. Ich würde gerne sagen, dies sei alles Fiktion, ist es aber leider nicht.
    Egal ob es Eigentümer sozialer Netzwerke sind, die ganze Generationen in digitale Abhängigkeiten treiben um Gewinn zu machen oder Gesellschafter von Unternehmen die von fossilen Energien leben sind, es werden reale Leben und reale Umwelt geopfert um noch einen Dollar mehr zu besitzen.
    Hier hat Elsberg den Finger sehr deutlich und mit viel Druck in die Wunde gelegt und klar aufgezeigt, dass eine Veränderung nur gemeinsam geht.
    Die Bevölkerung alleine, ohne die Politik und die Investoren im Rücken wird es nicht schaffen. Die Politik alleine auch nicht ... es geht nur wenn wir alle an einem Strang ziehen.
    Falls es noch nicht zu spät ist ....
    Auf jeden Fall ist "Eden - Wenn das Sterben beginnt" nichts für schwache Nerven und auch nichts für Menschen, die ihre rosarote Brille behalten möchten.
    Ganz im Gegenteil, nach der Lektüre ist jedwedes Rosarot verschwunden und zurück bleibt der Drang sofort anzupacken, damit wir die Kurve noch bekommen, bevor die Erde tatsächlich ihren Kipppunkt erreicht.

  • Ein super spannendes und wissenschaftlich fundiertes Buch

    Von: Enni.liest Datum: 18. März 2026

    „Eden - Wenn das Sterben beginnt“ ist mal wieder ein richtig gutes Buch von Marc Elsberg. Wie man es von ihm kennt, ist das Buch sehr wissenschaftlich fundiert und bringt dem Leser wissenschaftliche und gesellschaftliche Probleme näher, indem sie in eine spannende Geschichte verpackt sind.
    Außerdem wird hier sehr gut dargestellt, dass in der Natur viel voneinander abhängt. Sobald ein Teilbereich aus dem Gleichgewicht kommt, zieht dies mehrere verschiedene Katastrophen nach sich.
    Des Weiteren kann man sich sehr gut in die Person hineinversetzen und ich finde, dass die Figurenentwicklung ebenfalls sehr gut dargestellt ist.
    Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was mir sehr gut gefällt, da man so unterschiedliche Blickwinkel und Emotionen auf die Geschichte erhält.
    Mit den über 700 Seiten wirkt das Buch zunächst einmal relativ lang. Doch die fesselnde Handlung lässt einen förmlich durch die Seiten fliegen.

    Das Buch erhält von mir eine ganz klare Leseempfehlung.

  • Eden

    Von: Manuela Hahn Datum: 15. März 2026

    Ich kenne schon Bücher von Marc Elsberg, Helix und Blackout, die sich beide mit brisanten Themen beschäftigten. Also dachte ich zu wissen, was mich bei „Eden – Wenn das Sterben beginnt“ erwartet. Selten habe ich mich so geirrt. Denn das Szenario, das der Autor in diesem Buch beschreibt, ist so erschreckend nah an der Realität, dass nachfolgende Generationen es vielleicht für ein Geschichtsbuch halten könnten.

    In der Karibik greift ein Riesenkalmar einen Walhai an. In Europa verdorren die Böden. Fische sterben. Die Sojaproduktion bricht zusammen und damit steigen die Preise für Futtermittel. Eine Katastrophe jagt die nächste. Was zunächst aussieht wie zufällige Naturphänomene, entwickelt bald einen verheerenden Dominoeffekt. Und mitten drin sind der Influencer Linus, die angehende Meeresbiologin Sarah und Piero Manzano. Aufmerksamen Leserinnen und Lesern wird der Name bekannt vorkommen. Piero hat ein Programm entwickelt, das fast 100-prozentige Prognosen erstellen kann. Eine globale Megakrise kommt auf die Menschheit zu und sie ist kaum noch aufzuhalten. Piero, Sarah und Linus machen die Warnung öffentlich. Doch wie es immer ist, will niemand so recht auf sie hören. Entweder, weil die Zusammenhänge und die Auswirkungen der einzelnen Ereignisse nicht verstanden werden oder weil im Fall der meisten Politiker die nächste Wahl wichtiger ist als das, was danach geschieht. Und die Industrie sieht sowieso nur den Profit, den sie aus den Katastrophen schlagen kann.

    Besonders beeindruckt hat mich der wissenschaftliche Hintergrund. Elsberg zeigt klar, wie kleine Störungen in der Natur Kettenreaktionen starten. Zum Beispiel trocknet der Amazonas aus. Dadurch fehlt Feuchtigkeit für Regen auf der ganzen Welt. Flüsse in Europa und Nordamerika versiegen. Böden werden unfruchtbar. Insekten als Bestäuber verschwinden. Die Landwirtschaft bricht zusammen. Diese Zusammenhänge sind echt. Sie basieren auf Studien zu Kipppunkten, die Forscher seit Jahren warnen. Der Roman zeigt, wie Artensterben exponentiell eskaliert. Plankton stirbt aus und damit sein Jäger. Bald fehlt die Nahrung für Vögel und Säugetiere. Die gesamte Nahrungskette bricht zusammen. Piero Manzanos KI-Modell berechnet diese Effekte mit Daten aus realen Ökosystemen. Es prognostiziert nicht nur. Es offenbart, warum Gegenmaßnahmen zu spät kommen könnten.

    Die Konsequenzen greifen tief ins tägliche Leben ein. Höhere Futtermittelpreise treiben Fleisch- und Milchpreise in die Höhe. Hungersnöte drohen in Entwicklungsländern und auch in Europa werden steigende Lebensmittelpreise zu einem großen Problem. In Industrienationen führt der Wassermangel zu Konflikten um Ressourcen. Politiker ignorieren Warnungen, weil Kurzfristdenken dominiert, denn da sind ja die Wähler, die man nicht verärgern will. Unternehmen nutzen die Krise für Profite, hier habe ich mehr über den Aktienhandel, Spekulationen mit Ressourcen, als ich mir je hätte träumen lassen, manchmal war ich damit etwas überfordert, das gebe ich zu, aber am Ende hat alles einen Sinn ergeben.

  • Wie es zu Multikrisen kommt und warum wir das nicht verhindern

    Von: Belana Hermine Datum: 11. März 2026

    Inhalt

    Mehrere ökologische Kippunkte kippen. Es bleibt also keine Zeit, sich mit einer Katastrophe zu befassen, da schlägt schon die Nächste zu - und die Ressourcen sind maximal für den Umgang mit einem einzelnstehenden Ereignis vorhanden. Parallel dazu wird gezeigt, welche politischen, wirtschaftlichen und ökologischen Interessenskämpfe ablaufen und mit welchen Mitteln da "gespielt" wird - häufig mit dem Resultat, dass alles blockiert ist oder die ökologischen Interessen hinten runterfallen.

    Subjektive Eindrücke

    Es ist ein Thriller mit für mich erträglicher Spannung, auch wenn ich am Ende nachgeschaut habe, ob die Hauptpersonen überleben ;-) Er ist weder blutrünstig noch übertrieben brutal.

    Da es sich um multiple Ereignisse auf der ganzen Welt handelt, ist das Characterset entsprechend groß. Eine Auflistung am Ende hilft, den Überblick zu behalten.

    Sarah als eine der Hauptpersonen ist durchaus glaubwürdig, könnte aber doch etwas mehr Kontur gebrauchen, damit man ihr ihren positiven Einfluss auch wirklich abnimmt. Linus als die zweite Hauptperson hingegen ist fast der alles könnende Superman. Aus jeder kniffligen Situation findet er durch äußere Hilfe oder eigene "Gerissenheit" heraus. Für jede Situation weiß er im Vorfeld, welche Ausrüstung er braucht. Dennoch kann man ihn leicht lieb gewinnen. Insbesondere für seine Gabe, absolut loyal zu bleiben und die schwierigen Verflechtungen leicht verständlich aufzubereiten, kann man ihn nur bewundern. In diesem Sinne gilt meine Hochachtung auch Herrn Elsberg. Ich frage mich immer, wie man so viele Details zuverlässig recherchieren kann!

    Aus meiner Sicht endet die Geschichte etwas abrupt. Noch liegt die ganze Welt in Trümmern und schon ist wieder vermeintliche Ruhe eingekehrt, obwohl man gar nicht weiß, wie die zahlreichen Krisen denn nun behoben wurden.

    Fazit

    Summasummarum ein guter Elsberg-Thriller, fiktional, aber zum Gruseln realitätsnah.

  • Eine erschreckend realistische Zukunftsvision

    Von: Gabi Laberladen Datum: 10. März 2026

    Darum geht’s:

    Der Influencer Linus Strand erlebt bei einem Tauchgang in der Karibik ungewöhnliches Verhalten von Tiefseetieren. Piero Manzanos Prognoseprogramm Vysyon errechnet aus unzähligen öffentlich zugänglichen Daten, dass die Welt bald vor einem globalen Versagen vieler Systeme stehen könnte. Großinvestor Viktor Brennar lockt ihn mit viel Geld, seine Prognosen mit ihm zu teilen. Und der Countdown beginnt mit “noch 159 Tage”.

    So fand ich’s:

    Ich habe alle Bücher von Marc Elsberg mit Begeisterung gelesen, weil sie immer aktuelle Themen aufgreifen und in eine mögliche Zukunft schauen, die sehr realistisch und wahrscheinlich ist, weil der Autor ausführlich und akribisch recherchiert. Mein Lieblingsbuch ist aber “Blackout”. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, Piero Manzano, den Protagonisten aus “Blackout”, und auch Sonja Angström in “Eden” wiederzutreffen.

    Diesmal teilen sich mehrere Personen die Hauptrollen, denn rund um den Globus passieren so viele Dinge gleichzeitig, dass nicht einmal Piero es schaffen würde, an allen Schauplätzen mitzumischen. Wir begleiten Naturschützer am Amazonas, die deutsche Umweltministerin im Amt und auf dem Bauernhof ihrer Familie, Großinvestor Viktor Brennar, ein effektives und skrupelloses Medienteam, Piero, Sonja, Linus und die Meeresbiologin Sarah Keller und noch weitere Randpersonen.

    In schnellem Wechsel springen wir zwischen Ereignissen hin und her, die Kapitel sind kurz, oft nur eine oder zwei Seiten. Ich neige dazu, Personen durcheinanderzubringen und eine gewisse Distanz zu behalten, wenn man zu oft und zu schnell wechselt und es heißt schon was, dass mir das bei “Eden” kein einziges Mal passiert ist.

    Am Anfang des Buches wird darauf hingewiesen, dass sich am Ende ein Personenverzeichnis befindet (ja, so macht man das, bravo!), aber ich habe es nicht gebraucht. Über 768 Seiten wird die Spannung aufrecht erhalten und nach und nach die Schlagzahl weiter erhöht.

    Es gibt auch viele Fakten, die meiner Meinung nach sehr wohl recherchiert und Entwicklungen, die absolut möglich sind, die einen wichtigen Teil des Buches ausmachen. Selbst wenn man sich nicht für die Details interessiert, kann man jederzeit der großen Linie folgen. Vieles davon, was in “Eden” erzählt wird, kennt man schon aus der realen Gegenwart, wie Firmen, die an Katastrophen noch kräftig verdienen (Covid hat uns da einiges vorgeführt) oder wie man es schafft, unliebsame Kritiker durch einen Shitstorm mundtot zu machen. Menschen stecken den Kopf in den Sand, schieben alles den Ökos in die Schuhe oder interessieren sich nur für ihr eigenes Leben. Egal, was um sie herum oder am anderen Ende der Welt passiert, der Blick über den Tellerrand wird nicht einmal versucht.

    In “Eden” kommt aber niemand damit durch, denn wenn einmal eine Entwicklung über einen gewissen Punkt hinaus fortgeschritten ist – die sogenannten Kipppunkte – kann man das mit egal wie viel Geld nicht mehr rückgängig machen.

    Man kann “Eden” als Wissenschaftsthriller verstehen, der einem brutal deutlich vor Augen führt, wie unsere nähere Zukunft aussehen könnte. Die Spannung wird durch einiges an Action erzeugt, durch den Countdown, der über etwa fünf Monate herunterzählt, während wir den Zusammenbruch verschiedener Systeme beobachten und Moral und Weitsicht gegen Geldgier und Egoismus kämpfen.

    Ich habe eingangs geschrieben, dass “Blackout” mein Lieblingsbuch von Marc Elsberg ist. Doch “Eden” hat mich so gepackt, spannend unterhalten und zum Nachdenken gebracht, dass ich sagen muss, die beiden Bücher liefern sich ein Kopf an Kopf Rennen – und ich stelle beide ganz oben aufs Treppchen.

    Eine leidenschaftliche Leseempfehlung von mir!

Pressestimmen

  • »Der Wiener Autor Marc Elsberg versteht es, aktuelle Themen in breitwirksame Unterhaltungsliteratur zu verpacken.« APA

  • »So gründlich der Österreicher den Umweltfrevel auch wissenschaftlich unterfüttert, so bildstark inszeniert er den Plot.« Kölnische Rundschau

  • »Es gibt noch einmal großes Katastrophenkino.« Kölnische Rundschau

  • »Packend erzählt und akribisch recherchiert.« Rheinland Presse

  • »Spannende Recherche – das alles in einem spannenden Thriller.« BR Abendschau

  • »Fesselnd ist die Realitätsnähe des Buches.« Oberösterreichische Nachrichten

  • »Elsberg ist ein Meister darin, gesellschaftliche Entwicklungen in atemberaubende Szenarien zu verwandeln.« az-online.de

  • »Mit einem untrüglichen Gespür für die Themen unserer Zeit holt Marc Elsberg uns aus der Komfortzone(...).« Niederösterreicherin

  • »Wer Elsberg kennt, weiß: Schlafen ist beim Lesen keine Option.« az-online.de

  • »Elsberg überzeugt mit gründlicher Recherche und einem rasanten Plot, der politische, ethische und technologische Fragen klug verwebt.« Insider Magazin

  • »Der Bestsellerautor legt mit “Eden” einen beklemmend realistischen Krimi vor.« Insider Magazin

  • »„Eden“ ist ein mutiges Buch in einer Zeit, in der immer mehr Politiker den Klimawandel gerne ins Lächerliche ziehen, für obsolet erklären oder einfach ignorieren.« Die Presse

  • »Das Buch zwingt den Leser, über die Grenzen des Fortschritts nachzudenken.« Insider Magazin

  • »Marc Elsberg ist bekannt als ein Autor, der sich intensiv mit seinen Stoffen auseinandersetzt und selbst kleinste Details akribisch recherchiert.« Radio FM4

  • »Was Elsberg auch im Thriller-Genre gelingt, wo sehr viel Komplexität reduziert wird und Zwischentöne oft ausbleiben, ist plastische Beispiele für gesellschaftliche Diskussionen zu finden« Radio FM4

  • »Marc Elsberg tut es schon wieder: Er ist quasi das klimaaktivistische Gewissen einer ganzen Generation.« ORF3 Kultur Spezial „erLesen“

  • »Marc Elsberg hat das Genre der Science-Thriller perfektioniert. Der Autor […] führt spannungsgeladene Handlung und wissenschaftliche Präzision zur Höchstform zusammen.« 3sat „Kulturzeit“

  • »Spannend, klug und mitreißend.« WDR 2 Loslesen

  • »All die Fakten, die man sich auch in Sachbüchern anlesen könnte, bekommt man hier in einer spannenden Geschichte verpackt.« WDR 2 Loslesen

  • »Der Meister des Wissenschafts-Thrillers, Marc Elsberg, zeigt in seinem neuen Buch die radikalen Folgen des Artensterbens.« Kronenzeitung

  • »Ein mitreißender Thriller nah an unserer Gegenwart.« Gaggenauer Woche

  • »EDEN ist kein leichter Thriller für zwischendurch, sondern ein Denkanstoß in Romanform – beunruhigend, komplex und erschreckend nah an der Realität.« literatur-blog.at

  • »Marc Elsberg verpackt die Themen der Zeit in Geschichten, die man kaum aus der Hand legen kann.« KNA (Katholische Nachrichtenagentur)

  • »Aktuell! Wissenschaftliche Hintergründe! Temporeich!« TV Hören und Sehen

  • »Beklemmend wie präzise recherchiert.« DWA Kanal Royal Videocast

  • »Mehr als 700 spannungsgeladene Seiten versprechen kurze Nächte. Auch aufgrund der fundierten naturwissenschaftlichen Recherche eine Empfehlung für jedes Thriller-Regal.« bibliotheksnachrichten

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