EDEN - Wenn das Sterben beginnt

Thriller
Der rasante neue Thriller des Bestsellerautors von BLACKOUT

Wenn das Sterben beginnt – der neue rasante Thriller von SPIEGEL-Bestsellerautor Marc Elsberg

»Mit einem untrüglichen Gespür für die Themen unserer Zeit holt Marc Elsberg uns aus der Komfortzone und macht uns bewusst, wie zerbrechlich unser vermeintlich sicheres, modernes Leben ist.« Die Niederösterreicherin

Frühjahr: In der Karibik attackiert ein Riesenkalmar vor den Augen entsetzter Touristen einen Walhai. In der Bucht von Triest treiben Schwärme toter Fische. Im Amazonas verdorrt der Boden. Lokale Einzelphänomene der Natur – so scheint es. Doch weltweit beginnt etwas zu kippen …

Als das neue KI-Programm des IT-Experten Piero Manzano Alarm schlägt, ist die Prognose eindeutig: Binnen Monaten droht eine globale Megakrise. Gemeinsam mit dem reichweitenstarken Influencer Linus Strand und der jungen Meeresbiologin Sarah Keller macht Piero die Warnung öffentlich – und sie alle damit zur Zielscheibe. Mächtige Gegenspieler tun alles, um sie zum Schweigen zu bringen, während sich am Horizont ein Sturm zusammenbraut …

Lesen Sie auch die anderen brisanten Thriller von Marc Elsberg wie BLACKOUT und CELSIUS.

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  • Wie es zu Multikrisen kommt und warum wir das nicht verhindern

    Von: Belana Hermine Datum: 11. März 2026

    Inhalt

    Mehrere ökologische Kippunkte kippen. Es bleibt also keine Zeit, sich mit einer Katastrophe zu befassen, da schlägt schon die Nächste zu - und die Ressourcen sind maximal für den Umgang mit einem einzelnstehenden Ereignis vorhanden. Parallel dazu wird gezeigt, welche politischen, wirtschaftlichen und ökologischen Interessenskämpfe ablaufen und mit welchen Mitteln da "gespielt" wird - häufig mit dem Resultat, dass alles blockiert ist oder die ökologischen Interessen hinten runterfallen.

    Subjektive Eindrücke

    Es ist ein Thriller mit für mich erträglicher Spannung, auch wenn ich am Ende nachgeschaut habe, ob die Hauptpersonen überleben ;-) Er ist weder blutrünstig noch übertrieben brutal.

    Da es sich um multiple Ereignisse auf der ganzen Welt handelt, ist das Characterset entsprechend groß. Eine Auflistung am Ende hilft, den Überblick zu behalten.

    Sarah als eine der Hauptpersonen ist durchaus glaubwürdig, könnte aber doch etwas mehr Kontur gebrauchen, damit man ihr ihren positiven Einfluss auch wirklich abnimmt. Linus als die zweite Hauptperson hingegen ist fast der alles könnende Superman. Aus jeder kniffligen Situation findet er durch äußere Hilfe oder eigene "Gerissenheit" heraus. Für jede Situation weiß er im Vorfeld, welche Ausrüstung er braucht. Dennoch kann man ihn leicht lieb gewinnen. Insbesondere für seine Gabe, absolut loyal zu bleiben und die schwierigen Verflechtungen leicht verständlich aufzubereiten, kann man ihn nur bewundern. In diesem Sinne gilt meine Hochachtung auch Herrn Elsberg. Ich frage mich immer, wie man so viele Details zuverlässig recherchieren kann!

    Aus meiner Sicht endet die Geschichte etwas abrupt. Noch liegt die ganze Welt in Trümmern und schon ist wieder vermeintliche Ruhe eingekehrt, obwohl man gar nicht weiß, wie die zahlreichen Krisen denn nun behoben wurden.

    Fazit

    Summasummarum ein guter Elsberg-Thriller, fiktional, aber zum Gruseln realitätsnah.

  • Eine erschreckend realistische Zukunftsvision

    Von: Gabi Laberladen Datum: 10. März 2026

    Darum geht’s:

    Der Influencer Linus Strand erlebt bei einem Tauchgang in der Karibik ungewöhnliches Verhalten von Tiefseetieren. Piero Manzanos Prognoseprogramm Vysyon errechnet aus unzähligen öffentlich zugänglichen Daten, dass die Welt bald vor einem globalen Versagen vieler Systeme stehen könnte. Großinvestor Viktor Brennar lockt ihn mit viel Geld, seine Prognosen mit ihm zu teilen. Und der Countdown beginnt mit “noch 159 Tage”.

    So fand ich’s:

    Ich habe alle Bücher von Marc Elsberg mit Begeisterung gelesen, weil sie immer aktuelle Themen aufgreifen und in eine mögliche Zukunft schauen, die sehr realistisch und wahrscheinlich ist, weil der Autor ausführlich und akribisch recherchiert. Mein Lieblingsbuch ist aber “Blackout”. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, Piero Manzano, den Protagonisten aus “Blackout”, und auch Sonja Angström in “Eden” wiederzutreffen.

    Diesmal teilen sich mehrere Personen die Hauptrollen, denn rund um den Globus passieren so viele Dinge gleichzeitig, dass nicht einmal Piero es schaffen würde, an allen Schauplätzen mitzumischen. Wir begleiten Naturschützer am Amazonas, die deutsche Umweltministerin im Amt und auf dem Bauernhof ihrer Familie, Großinvestor Viktor Brennar, ein effektives und skrupelloses Medienteam, Piero, Sonja, Linus und die Meeresbiologin Sarah Keller und noch weitere Randpersonen.

    In schnellem Wechsel springen wir zwischen Ereignissen hin und her, die Kapitel sind kurz, oft nur eine oder zwei Seiten. Ich neige dazu, Personen durcheinanderzubringen und eine gewisse Distanz zu behalten, wenn man zu oft und zu schnell wechselt und es heißt schon was, dass mir das bei “Eden” kein einziges Mal passiert ist.

    Am Anfang des Buches wird darauf hingewiesen, dass sich am Ende ein Personenverzeichnis befindet (ja, so macht man das, bravo!), aber ich habe es nicht gebraucht. Über 768 Seiten wird die Spannung aufrecht erhalten und nach und nach die Schlagzahl weiter erhöht.

    Es gibt auch viele Fakten, die meiner Meinung nach sehr wohl recherchiert und Entwicklungen, die absolut möglich sind, die einen wichtigen Teil des Buches ausmachen. Selbst wenn man sich nicht für die Details interessiert, kann man jederzeit der großen Linie folgen. Vieles davon, was in “Eden” erzählt wird, kennt man schon aus der realen Gegenwart, wie Firmen, die an Katastrophen noch kräftig verdienen (Covid hat uns da einiges vorgeführt) oder wie man es schafft, unliebsame Kritiker durch einen Shitstorm mundtot zu machen. Menschen stecken den Kopf in den Sand, schieben alles den Ökos in die Schuhe oder interessieren sich nur für ihr eigenes Leben. Egal, was um sie herum oder am anderen Ende der Welt passiert, der Blick über den Tellerrand wird nicht einmal versucht.

    In “Eden” kommt aber niemand damit durch, denn wenn einmal eine Entwicklung über einen gewissen Punkt hinaus fortgeschritten ist – die sogenannten Kipppunkte – kann man das mit egal wie viel Geld nicht mehr rückgängig machen.

    Man kann “Eden” als Wissenschaftsthriller verstehen, der einem brutal deutlich vor Augen führt, wie unsere nähere Zukunft aussehen könnte. Die Spannung wird durch einiges an Action erzeugt, durch den Countdown, der über etwa fünf Monate herunterzählt, während wir den Zusammenbruch verschiedener Systeme beobachten und Moral und Weitsicht gegen Geldgier und Egoismus kämpfen.

    Ich habe eingangs geschrieben, dass “Blackout” mein Lieblingsbuch von Marc Elsberg ist. Doch “Eden” hat mich so gepackt, spannend unterhalten und zum Nachdenken gebracht, dass ich sagen muss, die beiden Bücher liefern sich ein Kopf an Kopf Rennen – und ich stelle beide ganz oben aufs Treppchen.

    Eine leidenschaftliche Leseempfehlung von mir!

  • emotional, erschreckend und wutauslösend ehrlich

    Von: Buchfeeling Datum: 10. März 2026

    Die Geschichte beginnt mit einem Touristen-Tauchgang in der Karibik, der in einer Beinahe-Katastrophe endet! Was ist mit den Fischen los? Gibt es einen bedrohlichen Nahrungsmangel in der Tiefsee?

    Nach und nach lernt man verschiedene Protagonisten kennen, darunter eine Journalistin, die zu Umweltschäden im Regenwald recherchiert. Einen Analysten, dessen neue KI eine weltweite Katastrophe vorhersagt, mit verheerenden Folgen für Mensch und Industrie, einen Influencer, der nichts Ernst zu nehmen scheint. Mächtige Konzernchefs, die ein Bekanntwerden der globalen Veränderungen mit allen Mitteln verhindern wollen… Politiker, die ihre Macht nicht verlieren wollen… und über allem schwebt eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes!

    Die Geschichte ist geprägt von viel Fachwissen und Fachsprache, vielen Informationen und detaillierten Erklärungen. Daher ist es nicht immer einfach, dem Verlauf zu folgen…

    Allerdings ist die Dynamik der Story so fesselnd und erschreckend, dass ich an den Lippen des Lesers hing. Hier geschieht das, was jeder insgeheim weiß, jeder „irgendwann“ erwartet… nur dass es global, zeitgleich und extrem schnell geschieht! Überdüngte Felder geben kaum noch profitable Ernten, Gewässer enthalten extreme Mengen an Nitrat und vergiften das Trinkwasser, Meere sind überfischt, der Amazonas durch systematische Rodung am Ende und die Sojaernte durch Wassermangel im Boden gefährdet. Viele kleine Brandherde, lange bekannt, lange ignoriert… und plötzlich kippt das Ökosystem und mit ihm das Gleichgewicht im sozialen Gefüge.

    Ein wirklich sehr realistisches Szenario, eine extrem erschreckende Aussicht und unglaublich wahre Reaktionen der Mächtigen, sei es aus Wirtschaft oder Politik! Das Grauen der Katastrophe ist nicht reißerisch, es ist traurig, macht wütend und ohnmächtig zugleich. Mit welchen ekligen Mitteln die Mächtigen versuchen, die warnenden Stimmen mundtod zu machen. Wie sie aus dem Drama Profit schlagen, die Schuld von sich schieben und „fake news“ schreien. Unglaublich… oder eben doch glaubhaft!

    Die Geschichte hat mich emotional berührt, wütend gemacht und erschreckt!

  • Umwelt, Politik und Technologie

    Von: Vöglein Datum: 5. März 2026

    Das neue Buch von Marc Elsberg, EDEN – Wenn das Sterben beginnt, ist ein spannender Thriller in dem weltweit seltsame Naturereignisse passieren. Plötzlich verhalten sich Tiere ungewöhnlich und Wissenschaftler entdecken seltsame und gefährliche Zusammenhänge. Die Meeresbiologin Sarah Keller und der IT-Experte Piero versuchen herauszufinden, was hinter den Vorfällen steckt. Dabei stoßen sie auf eine heftige Bedrohung die die gesamte Menschheit betreffen könnte.

    Mit über 700 Seiten ist dieses Buch definitiv keine leichte Kost für zwischendurch.
    Die Handlung ist von Anfang an spannend und hält die Spannung auch bis zum Schluss aufrecht.
    Die wissenschaftlichen Themen werden von Autorenseite gut verständlich erklärt. Es werden hier sehr aktuelle und brisante Probleme wie Umwelt, Technologie und Politik behandelt. Teilweise sind die vielen Informationen jedoch sehr ausführlich und dadurch manchmal etwas kompliziert zu verstehen.
    Insgesamt ist das Buch aber ungemein fesselnd und lässt den Leser nachdenklich zurück.
    Ein absolut empfehlenswerter Thriller für alle, die Interesse an spannenden und realistischen Geschichten haben und sich auch mit unseren Umweltproblemen beschäftigen und auseinandersetzen. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, fällt es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen – kurze Nächte sind also durchaus möglich.

  • Don't feed the HIPPO+

    Von: Azyria_Sun Datum: 5. März 2026

    Worum geht’s?
    Piero Manzano hat ein KI-Programm entwickelt, das Katastrophen vorhersagt – mit einer erstaunlichen Genauigkeit. Und die Meldungen werden immer extremer, kommen immer schneller. Doch keiner will ihm zuhören. Bis der Influencer Linus Strand ein kleines Hippo entwickelt, das den Leuten die Augen öffnet.

    Meine Meinung:
    Die Bücher von Marc Elsberg konnten mich schon immer begeistern. Aber „EDEN – Wenn das Sterben beginnt“ toppt tatsächlich noch einmal alles! Dieser Thriller ist rasant, brisant, schreibt sich tief unter die Haut und bleibt im Gedächtnis hängen. Ein Buch, das sich anfühlt wie eine Warnsirene. Laut, unüberhörbar, erschreckend real. Auch hier lesen wir wieder aus verschiedenen Perspektiven, erleben kurze Kapitel, die das Tempo immer weiter anziehen, und einen Countdown, bei dem wir lange nicht wissen, wohin er führt.

    Protagonisten sind es ziemlich viele, daher nur kurz die wichtigsten. Wir haben Piero und seine KI Vysyon, ihn kennen wir bereits aus Blackout, sowie seine Lebensgefährtin Sonja. Deren Neffe ist Linus Strand, der Influencer, der mich wirklich beeindruckt hat. Er und die Meeresbiologin Sarah waren meine Lieblinge in dem Buch – genauso wie Sarahs Oma Irmgard, die eine herrlich spitze Zunge hat. Daneben erleben wir die Perspektive der Politik, etwa durch Umweltministerin Karla. Wir sehen die Auswirkungen auf Betroffene, zum Beispiel Bauer Hans und seine Familie. Und wir begleiten den – nennen wir ihn ruhig so – Risikoinvestor Viktor und seine Crew. Und irgendwo mittendrin: ein kleines Hippo mit Melonenhelm.

    Ja, es sind viele Figuren. Aber erstaunlicherweise hatte ich sie sehr schnell alle auf dem Schirm. Und sie sind notwendig, denn nur so lassen sich die vielen Ebenen einer globalen Katastrophe wirklich begreifen. Wissenschaftliche Erkenntnisse, politische Entscheidungen, wirtschaftliche Interessen und die brutale Realität für ganz normale Menschen greifen ineinander wie Zahnräder in einer Maschine, die langsam außer Kontrolle gerät. Und Marc Elsberg gelingt dabei etwas, das nur wenige Autoren schaffen: Die wissenschaftlichen Hintergründe sind komplex, bleiben aber jederzeit verständlich. Gleichzeitig werden die Folgen direkt in der Umwelt sichtbar, wodurch alles noch greifbarer und bedrückender wirkt.

    Und dann sind da die Szenen, die einen wirklich schlucken lassen. Momente, die so düster sind, dass sie sich einbrennen. Umweltaktivisten, politische Machtspiele, wirtschaftliche Interessen – all das wird miteinander verwoben und erzeugt ein erschreckend realistisches Gesamtbild. Das Ganze wirkt extrem intensiv recherchiert. Fakt und Fiktion verschwimmen zu einer Zukunftsvision, die leider nicht wie ferne Science Fiction wirkt, sondern wie ein mögliches Morgen.

    Eine Szene hat sich mir besonders eingebrannt: Ein kleiner Junge wünscht sich Milch für sein Müsli. Doch seine Mutter kann sie nicht kaufen. Lebensmittel sind unbezahlbar geworden. Eine simple, alltägliche Situation – und gerade deshalb so erschütternd.

    Dieses Buch hat mich komplett gepackt. Es hat mich mitgerissen, aufgewühlt und gleichzeitig zum Nachdenken gebracht. Was machen wir falsch? Was können wir ändern? Was müssen wir ändern, damit unsere Kinder eine Zukunft haben, in der sie nicht mit Angst leben müssen? Für mich ist dieses Buch aktuell mein persönliches Jahreshighlight. Ich muss es immer noch sacken lassen. Und ich weiß jetzt schon, dass ich es noch einmal lesen werde, um wirklich alle Details zu erfassen. Es ist krass. Es ist beängstigend. Absolut dystopisch – und gleichzeitig erschreckend real. Eine Zukunft, die vielleicht gar nicht so weit entfernt ist, wie wir gern glauben. Deshalb nur noch eins: Lest. Dieses. Buch.

    Fazit:
    Mit „EDEN – Wenn das Sterben beginnt“ hat Marc Elsberg einen Thriller geschrieben, der weit über reine Spannung hinausgeht. Der Roman verbindet wissenschaftliche Präzision, politische Brisanz und menschliche Schicksale zu einem Szenario, das erschreckend real wirkt. Die vielen Perspektiven, das hohe Tempo und die perfekt recherchierten Hintergründe machen das Buch zu einem intensiven Leseerlebnis. Gleichzeitig stellt Elsberg unbequeme Fragen über unsere Zukunft und unseren Umgang mit der Umwelt. Ein Thriller, der fesselt, erschüttert und noch lange im Kopf bleibt.

    5 Sterne – absolutes Highlight!!!

Pressestimmen

  • »Der Wiener Autor Marc Elsberg versteht es, aktuelle Themen in breitwirksame Unterhaltungsliteratur zu verpacken.« APA

  • »So gründlich der Österreicher den Umweltfrevel auch wissenschaftlich unterfüttert, so bildstark inszeniert er den Plot.« Kölnische Rundschau

  • »Es gibt noch einmal großes Katastrophenkino.« Kölnische Rundschau

  • »Fesselnd ist die Realitätsnähe des Buches.« Oberösterreichische Nachrichten

  • »Mit einem untrüglichen Gespür für die Themen unserer Zeit holt Marc Elsberg uns aus der Komfortzone(...).« Niederösterreicherin

  • »Elsberg überzeugt mit gründlicher Recherche und einem rasanten Plot, der politische, ethische und technologische Fragen klug verwebt.« Insider Magazin

  • »Der Bestsellerautor legt mit “Eden” einen beklemmend realistischen Krimi vor.« Insider Magazin

  • »„Eden“ ist ein mutiges Buch in einer Zeit, in der immer mehr Politiker den Klimawandel gerne ins Lächerliche ziehen, für obsolet erklären oder einfach ignorieren.« Die Presse

  • »Das Buch zwingt den Leser, über die Grenzen des Fortschritts nachzudenken.« Insider Magazin

  • »Marc Elsberg ist bekannt als ein Autor, der sich intensiv mit seinen Stoffen auseinandersetzt und selbst kleinste Details akribisch recherchiert.« Radio FM4

  • »Was Elsberg auch im Thriller-Genre gelingt, wo sehr viel Komplexität reduziert wird und Zwischentöne oft ausbleiben, ist plastische Beispiele für gesellschaftliche Diskussionen zu finden« Radio FM4

  • »Marc Elsberg tut es schon wieder: Er ist quasi das klimaaktivistische Gewissen einer ganzen Generation.« ORF3 Kultur Spezial „erLesen“

  • »Marc Elsberg hat das Genre der Science-Thriller perfektioniert. Der Autor […] führt spannungsgeladene Handlung und wissenschaftliche Präzision zur Höchstform zusammen.« 3sat „Kulturzeit“

  • »Der Meister des Wissenschafts-Thrillers, Marc Elsberg, zeigt in seinem neuen Buch die radikalen Folgen des Artensterbens.« Kronenzeitung

  • »Ein mitreißender Thriller nah an unserer Gegenwart.« Gaggenauer Woche

  • »Marc Elsberg verpackt die Themen der Zeit in Geschichten, die man kaum aus der Hand legen kann.« KNA (Katholische Nachrichtenagentur)

  • »Aktuell! Wissenschaftliche Hintergründe! Temporeich!« TV Hören und Sehen

  • »Beklemmend wie präzise recherchiert.« DWA Kanal Royal Videocast

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