°C – Celsius

Thriller
Der neue Bestseller vom Blackout-Autor

Wenn Sie das Klima beeinflussen könnten, wen würden Sie vor der Erderwärmung retten? Ihre Heimat? Grönland? Afrika?
Das neue faszinierende Zukunftsszenario von SPIEGEL-Bestsellerautor Marc Elsberg.

Als mehrere schwarze Flugobjekte über dem chinesischen Luftraum auftauchen, hält die Welt den Atem an. Hat die chinesische Regierung ihre Drohungen wahr gemacht? Werden sie Taiwan angreifen? Das Weiße Haus ist in Aufruhr, und der amerikanische Präsident kurz davor, die Flotte zu alarmieren. Erst in letzter Sekunde kann eine Klimawissenschaftlerin einen Angriff abwenden. Denn sie erkennt sofort, dass da keine Kampfdrohnen am Himmel aufsteigen. China will kein Land angreifen, es will die Macht über das Weltklima an sich reißen. Noch ahnt niemand, dass dies erst der Beginn einer noch viel dramatischeren Entwicklung ist ...

Lesen Sie mehr von Marc Elsberg wie zum Beispiel die thematisch sehr aktuellen Thriller "Blackout", "Gier" oder "Der Fall des Präsidenten". Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von Marc Elsberg.

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Leserstimmen

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  • Starker Start, aber der Verlauf konnte mich nicht überzeugen

    Von: Spannungsjägerin Datum: 28. March 2023

    Für mich war es das erste Buch von Marc Elsberg, weswegen ich sehr gespannt auf die Geschichte war. Ich wurde zunächst von einem sehr angenehm zu lesenden Schreibstil begrüßt, der von der ersten Seite an eine spannende Geschichte transportiert hat. Durch kurze Kapitel ist mir der Einstieg sehr leicht gefallen, auch wenn ich mich in politischen Angelegenheiten nicht sehr gut auskenne. Mit dem greifbaren Thema des Klimawandels bringt der Autor jedoch die wichtigen Information leicht verständlich rüber, wodurch es nicht schwer ist, alles zu verfolgen. Mir war das dargestellte Szenario gänzlich unbekannt, wodurch ich gerade vom Anfang positiv überrascht war und sehr gefesselt wurde.

    Leider wurde der Verlauf für mich dem wirklich guten Start nicht gerecht. Obwohl ich die Gespräche, politische Positionen und Gedanken recht gut verfolgen konnte, war es irgendwann doch ein wenig mühsam. Während es mich am Anfang nur wenig gestört hat, dass die Bevölkerung kaum in den Fokus rückt, hätte ich es mir im Verlauf der Geschichte immer mehr gewünscht. Irgendwie bleibt alles auf eine hypothetischen Ebene und ich hatte das Gefühl, dass nicht wirklich etwas passiert. Kurz vor der Hälfte war ich dann fast an dem Punkt, dass Buch abzubrechen. Das lag nicht an den Gesprächen, die zunehmend langweiliger wurden, sondern an einem Sprung, den ich einfach nicht nachvollziehen konnte. Plötzlich wurde mehr und mehr unverständlich und es überschlagen sich Zeit Sprünge und absurde Szenen, wobei plötzlich Unerwartetes in einem Kapitel mit 2 Seiten abgehandelt wird. Das Durchhalten hat sich dann aber noch gelohnt, denn nach einem guten Stück, wurde alles klarer und ich habe verstanden wie alles zusammenhängt. Trotzdem war ich sehr enttäuscht, weil ich es so undurchsichtig umgesetzt fand, es recht viele Seiten einnimmt, dafür eine vergleichsweise kleine Rolle spielt und es mich doch so nah zum Abbrechen geführt hat.

    In dem Buch warten einige Figuren auf den Leser, was mich aber nicht überfordert hat, nicht zuletzt durch das Register am Anfang. Vielmehr haben es mir die vielen Länder und verschiedene Absichten nicht ganz leicht gemacht, die mit dem Verlauf immer verflechteter wurden. Die Geschichte wird aus der Sicht von unterschiedlichen Protagonisten erzählt, wodurch alles sehr umfangreich wird. Es fehlt eine Person, an die sich der Leser bei der Masse halten kann. Es gibt zwar eine Protagonistin die Vergleichsweise viel Aufmerksamkeit bekommt, aber durch die wirre Gestaltung war sie für mich recht ungreifbar.

    Danach rutscht die Geschichte wieder in weitere Gespräche ab, die irgendwie zu keinem richtigen Ziel führen und anstatt dass etwas neues hinzukommt, bekommt der Leser das gleiche nochmal geliefert, nur ein wenig erweitert. Das Thema war sehr gut recherchiert und dargestellt, aber für ein Roman fand ich es ab einem bestimmten Punkt doch zu ungreifbar. Ich hätte mir gewünscht, dass die Bevölkerung mehr Beachtung bekommt. Kurz vor dem Ende musste ich nochmal die Augen verdrehen und war recht unzufrieden mit dem Abschluss. Leider ist der Thriller auch zu kurz gekommen. Zwar kann man die ein oder anderen Elemente finden, aber so wirklich zufrieden war ich damit nicht. Es gibt das ein oder anderen Opfer, aber das wurde mir zu schnell und mit wenig mühe abgehandelt.

    Fazit:

    Mich konnte in dem Buch der Start, der Schreibstil und das sehr gut recherchierte Thema überzeugen. Verpackt wurde die Geschichte in immer gleichen Gesprächen, die irgendwann ihren Reiz verlieren, und einem Verlauf, der mich zunächst mit Fragezeichen zurück gelassen hat. Der Thriller kommt irgendwie zu kurz und auch wenn ich alles grob verfolgen konnte, machen es einem die vielen Figuren, Länder und unterschiedliche Ziele nicht einfach. Ich kann das Buch nur sehr vorsichtig empfehlen.

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  • Thriller zur unkontrollierten Erderwärmung

    Von: Andreas Datum: 22. March 2023

    Wenn es im Kleinen nicht funktioniert, dann muss etwas Großes her! Unter diesem Motto entwickelt Marc Elsberg seine Story von Klimawandel und wie eine Reaktion darauf aussehen kann.

    So sieht, wir wissen es, die Lage aus, wenn es um das Weltklima geht: alle paar Jahre versammeln sich ganz wichtige Leute zu einer Klimakonferenz und lassen sich dafür feiern, viel gesprochen und nichts erreicht zu haben. Ein Spiel, das uns schon seit einigen Jahrzehnten begleitet, während die Folgen des Klimawandels für jeden offensichtlich sind und nur noch von ein paar Rechtspopulisten und Industrie-finanzierten Politikern geleugnet werden.

    In dieser Situation scheint ein Staat, in dem nicht erst nach Meinungen gefragt, sondern einfach beschlossen wird, des ewigen sinnlosen Tuns überdrüssig: China ergreift die Initiative, um eine „Zeitenwende“ in der Klimapolitik herbeizuführen. („Zeitwende“, das ist auch ein sehr gerne von Politikern gebrauchtes Schlagwort für hohle Phrasen).

    Mit riesigen Drohnen soll Geoengineering in gigantischem Maßstab betrieben werden. In zwanzig Kilometer Höhe werden Partikelwolken ausgestoßen, die schlussendlich über den ganzen Globus verteilt, die Sonneneinstrahlung filtern sollen – „Der Große Sonnenschirm“, wie China dieses Projekt nennt. Was sich zunächst wie eine endlich zielführende Lösung anhört, lässt aber viele Fragen über die Folgen offen. Das Projekt wird in einer durchgeplanten PR-Aktion ankündigt, die natürlich auch einen anderen Zweck verfolgt, nämlich zu verschleiern, dass China selbst einen immer größeren Anteil an der Krise hat.

    Man ist mitten in einem Thriller über das gegenwärtig bedeutendste Problem der Menschheit gelandet: die unkontrollierte Erderwärmung.

    Dass die Sache nicht so einfach ist, und dass hinter der vorgeschobenen Sorge Chinas um das Schicksal der Welt nur Machtpolitik steckt, lässt sich schon aus den Worten des Außenministers heraushören. China stellt Forderungen an die anderen Staaten der Welt und spricht unverhüllt Drohungen aus, sollte man diesen nicht Folge leisten.

    Das Geschehen ist über den ganzen Erdball verteilt und überall werden Politik und Medien von den Ereignissen überrascht – Ganz gleich, ob im Weißen Haus in Washington, bei der deutsche Regierung in Berlin, in Kenia, das mit China von Anfang an zusammenarbeitet, in New Delhi, dem Regierungssitz Indiens und direkten Nachbarn Chinas. Das Personenverzeichnis gleich am Anfang des Buches leistet wertvolle Dienste dabei, den Überblick zu behalten.

    In großen Sprüngen über den Globus wechselt der Schauplatz mit fast jedem Kapitel. China hat einen Schritt gesetzt, nach dem die anderen Nationen Stellung beziehen müssen. Wie werden die Staaten des Südens reagieren, welche Position nimmt der Westen ein, welche Rolle spielen die Umweltaktivisten und was werden die allzu mächtigen Wirtschaftsimperien unternehmen. Wie überhaupt ist dieses Vorpreschen Chinas zu bewerten: als mutiger Schritt zur Lösung des Problems oder nur als machtpolitischer Schritt mit unübersehbaren Folgen für die Menschheit?

    Marc Elsberg hat sich ein brennendes Thema für seinen neuen Roman vorgenommen, das in nahezu alle Bereiche des Lebens hineinwirkt. Der Handlung fällt es mit dieser vorgegebenen Breite jedoch schwer, über die vielen Namen, Orte und Ereignisse übersichtlich zu erzählen, mir fällt es genau deshalb auch schwer, in einen Lesefluss zu kommen; es ist zu holprig, zu unstet, um Spannung aufkommen zu lassen. Unübersehbar stellt sich die Herausforderung, wissenschaftliche Hintergründe, durchaus schon mögliche technische Lösungen und reine Fiktion in eine gemeinsame Story zu gießen, als zu hohe Hürde heraus.

    Mein Eindruck ist, dass Elsberg den globalen Charakter des Themas in seinem Roman genau durch diese Vielzahl an Schauplätzen und Ereignissen abbilden wollte. Er entwirft ein Zukunftsszenario des Planeten, in dem die Auswirkungen der menschengemachte Klimakatastrophe zu vielfältigen Konfrontationen führt: China gegen den Westen, Russland gegen alle, Norden gegen Süden, Arm gegen Reich, etc. Dabei schaut jede und jeder nur genau bis zur eigenen Nasenspitze und interessiert sich nicht dafür, welche Folgen das eigene Handeln für andere hat. Insofern ist alles „Business as usual“, könnte man sagen, nur eben in diesem Roman immer in viel größerem Maßstab. Aber wer kann schon vorhersagen, wie es auf unserem Planeten in den nächsten Jahren zugehen wird, wenn die Erderwärmung immer mehr Weltgegenden unbewohnbar macht. In „°C – Celsius“ ist es jedenfalls eine düstere Welt, die in der Zukunft auf uns wartet.

    Für meinen Geschmack schießt Elsberg dabei mit seinen Utopien aber allzu oft weit über das Ziel hinaus. Beim Lesen den Überblick zu finden ist anstrengend und ihn dann zu behalten ist schwierig.

    Es darf im Zusammenhang natürlich nicht fehlen, das vermehrte Auftauchen von unbekannten Flugobjekten Anfang des Jahres 2023 zu erwähnen, von denen angenommen wurde, es handle sich um chinesische Spionageballons. Kurz vor dem Erscheinen dieses Romanes machten die Berichte über diese Objekte weltweit die Runde durch die Medien – als ob Autor und Verlag ihr Timing perfekt darauf abgestimmt hätten :-)

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  • Anstrengende Lektüre

    Von: Elke Heid-Paulus Datum: 15. March 2023

    Wir erinnern uns. Als vor einigen Wochen unbekannte Flugobjekte am Himmel über den Vereinigten Staaten auftauchten, war die Aufregung groß. Spekulationen über deren Sinn und Zweck schossen ins Kraut, von Wetter- bis Spionageballon war alles dabei.

    Als hätte er vermutet, dass es kurz oder lang zu einem solchen Ereignis kommen könnte, nutzt Marc Elsberg eine ähnliche Ausgangssituation zum Einstieg in seinen neuen Wissenschaftsroman „°C – Celsius“. Ich schreibe bewusst Roman, denn auch wenn es Tote gibt, ein Thriller ist das nicht, denn es sind gewichtigere Themen, die diese Publikation bestimmen.

    Elsberg zeigt die Möglichkeiten auf, die der heutige Stand der Forschung bietet, um gegen den Klimawandel vorzugehen, verzichtet aber auch nicht darauf, die Risiken zu benennen, wenn der Mensch der Natur ins Handwerk pfuscht. Wie wir es von ihm kennen, hat er auch zu diesem Thema gründlichst recherchiert und versorgt uns detailliert mit gefühlt sämtlichen Informationen, deren er habhaft werden konnte. Verpackt sind diese in eine komplexe Story mit unzähligen über den gesamten Erdball verteilten Personen und Organisationen (Präsidenten, Politiker, Experten, Aktivisten, Filmemacher und ein undurchsichtiger Tycoon) plus verschiedene Handlungsstränge, die anfangs parallel verlaufen und erst später zusammengeführt werden. Das ist auf die Dauer anstrengend, weil es die permanente Aufmerksamkeit des Lesers fordert und man sich immer vergewissern muss, wer warum wie reagiert, wie handelt und welche Ziele hat.

    Keine Frage, das Thema ist wichtig, und die Möglichkeiten, die mittlerweile Geoengineering bzw. Climate Engineering bieten, sind interessant. Aber ab einem bestimmten Punkt war ich erschlagen von der Fülle an trocken vermittelten Informationen, die eher einem Vorlesungsskript als einen Roman ähnelten und weder Spannung noch Unterhaltung geboten haben. Kann man lesen, ist aber wenig unterhaltsam.

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  • Seine Bücher sind mitreißend

    Von: Renate Roy Datum: 27. January 2023

    Ich bin seit Jahren ein Fan seiner Bücher. Angefangen hat es mit Blackout. Das Buch kam für mich so realistisch und spannend rüber, ich bin richtig in die Geschichte eingetaucht und habe die Bilder vor mir gesehen. Ich finde es klasse, dass es jetzt verfilmt wurde. Die ersten beiden Teile habe ich gestern gesehen und bin nicht enttäuscht worden. Von mir aus können all seine Bücher noch verfilmt werden, weil ich sie alle sehr spannend und lesenswert finde. Ich fiebere schon 0 Grad entgegen, leider wird’s noch dauern bis es als Paperback im Handel ist :(

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Pressestimmen

  • »Das Buch verknüpft gut recherchierte Fakten zum Thema Klimawandel mit einer fiktiven Handlung, die aufrüttelt.« ZDF „Morgenmagazin“

  • »Elsbergs Buch handelt vom globalen Konflikt der Gegenwart.« 3sat „Kulturzeit“

  • »Das Verdienst des Ci-Fi-Thrillers „Celsius“ besteht […] darin, den Klimawandel als jenen Thrill zu zeichnen, der sich am Ende als Realität erweist.« Süddeutsche Zeitung

  • »Wie immer bei Bestseller-Autor Marc Elsberg trifft auch in diesem Climate-Fiction-Thriller atemberaubende Hochspannung auf wissenschaftliche Fakten.« Kronen Zeitung

  • »In dem Thriller wird die bisherige Weltordnung buchstäblich auf den Kopf gestellt. „°C – Celsius“ ist erschütternde, bestens konstruierte Science-Fiction. Nah an der Realität.« WDR 5 Literaturmagazin

  • »Marc Elsberg erzählt mit viel Detailwissen von der Abkühlung der Erde – so packend, dass man mitunter heftig ins Frösteln kommt.« Kleine Zeitung

  • »Marc Elsberg hat schon mehrfach bewiesen, dass er einen Riecher für Themen hat, die Wissenschaftler umtreiben, die Politik und Gesellschaft aber noch nicht so richtig auf dem Radar haben.« Ralf Krauter, Deutschlandfunk „Wissenschaft im Brennpunkt"

  • »Spannung und Nervenkitzel im Zeichen der Klimakrise.« Niederösterreichische Nachrichten

  • »Mit „Blackout“ hat Marc Elsberg neue Maßstäbe für österreichische Thriller-Autoren gesetzt – jetzt legt er mit „°C“ auf Top-Niveau nach.« Kronen Zeitung Kärnten

  • »“Celsius“ hat eine unwiderstehliche Grundidee. […] Ein lesenswerter Roman von Marc Elsberg.« Danny Marques Marcalo | NDR Kultur

  • »In dem Roman verknüpft der Bestsellerautor Klimaschutz, Naturwissenschaft und Spannung effektiv miteinander, loben die Kritiker. Und das auf 600 Seiten. Lesenswert!« Berliner Morgenpost

  • »Ein Sachbuch, verpackt als Thriller. […] Filmreif ist auch dieses Buch.« Wiener Zeitung

  • »Marc Elsberg ist immer am Puls der Zeit.« ORF Radio Niederösterreich „am Nachmittag“

  • »Nervenaufreibend gut recherchiert.« emotion

  • »Spannung bis zur letzten Seite!« Mein tv & ich

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