GIER - Wie weit würdest du gehen?

Roman
Der neue Bestseller vom Blackout-Autor

Höher, schneller, weiter ... Bis eine gewaltige Krise ALLES infrage stellt!

Ein rasanter Thriller, der den Finger auf den wunden Punkt unserer Gesellschaft legt, vom »Meister der düsteren Vision.« ZDF
»Stoppt die Gier!«, rufen sie und »Mehr Gerechtigkeit!«. Auf der ganzen Welt sind die Menschen in Aufruhr. Sie demonstrieren gegen drohende Sparpakete, Massenarbeitslosigkeit und Hunger – die Folgen einer neuen Wirtschaftskrise, die Banken, Unternehmen und Staaten in den Bankrott treibt. Nationale und internationale Konflikte eskalieren. Nur wenige Reiche sind die Gewinner. Bei einem Sondergipfel in Berlin will man Lösungen finden.
Der renommierte Nobelpreisträger Herbert Thompson soll eine Rede halten, die die Welt verändern könnte, denn angeblich hat er die Formel gefunden, mit der Wohlstand für alle möglich ist. Doch dazu wird er nicht mehr kommen. Bei einem Autounfall sterben Thompson und sein Assistent – aber es gibt einen Zeugen, der weiß, dass es Mord war, und der hineingezogen wird in ein gefährliches Spiel. Jan Wutte will wissen, was hinter der Formel steckt, aber die Mörder sind ihm dicht auf den Fersen …

»Eine rasante Flucht durch die Berliner Hausbesetzer-Szene und Nobelhotels hält den Leser über 448 Seiten in Atem. Die komplexe Wirtschaftstheorie der britischen Wissenschaftler hat Elsberg dafür in eine simple Bauernfabel verpackt.« Deutschlandfunk Kultur

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  • Wenn die Gier einen packt

    Von: Zeilen. Zauber Datum: 15. Dezember 2019

    Seid ihr ein Marc Elsberg Fan?
    Black Out war mein erstes Buch von Marc Elsberg und es hat mich absolut gepackt.

    „Gier“ habe ich ebenfalls als Hörbuch gehört und es wurde auch wieder von Dietmar Wunder gelesen. Wie immer eine super Lesung von ihm. Die Geschichte konnte mich aber leider nicht so richtig packen. Von Anfang an konnte ich der ganzen Theorie die nach und nach aufgestellt wurde, nicht richtig folgen. Vielleicht hätte mir das schön gestaltete Beiheft hierbei mehr geholfen, allerdings hab ich dieses Heft ehrlich gesagt unterwegs nicht dabei gehabt.

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  • Leider war es nicht meins..

    Von: Any Datum: 8. November 2019

    Ich habe das Buch nach ein bisschen über der Hälfte abgebrochen.
    Der Klappentext klingt wirklich vielversprechend, aber vom politischen und wirtschaftlichen Teil her habe ich ehrlich gesagt nicht wirklich etwas verstanden. Es geht um die Börse und Aktien und wie man am schnellsten und besten Geld verdient, aber ganz ehrlich....BAHNHOF. Der Thrilleranteil in dem Buch ist recht zäh und auch hier ist es nur schwerlich zu folgen. Es ist ein Mord geschehen, gleich am Anfang, und es gibt einen Zeugen. Ein Opfer konnte bevor er starb noch 2 Namen nennen und einen hat er direkt aufspüren können. Nun sind beide vor den Tätern auf der Flucht, gleichzeitig aber auch vor der Polizei, da der Zeuge als Verdächtiger gilt. Bis hierhin ist es auch gut aber die Handlung zieht und zieht sich und man hat das Gefühl die Handlung steht auf der Stelle.

    Der Zeuge, Jan Wutte und Fitzroy Peel (einer der Namen die noch genannt werden konnten) versuchen herauszufinden wieso Fitz Kumpel Will ermordet wurde. Dabei geht es um eine Formel, die er wohl entwickelt hat und dieser Formel sind sie nun auf der Spur..

    Mich hat die Handlung aber irgendwann so genervt, dass ich mich entschieden habe abzubrechen.
    Der Schreibstil ist gut, keine Frage. Es liest sich flüssig aber die Thematik ist mir zu kompliziert. Die Handlung springt von Jan und Fitz zu den Tätern, zur Polizei und zur Wirtschaft.. bzw. zum Gipfeltreffen, welcher stattfand. Ich fand es recht schwer dem zu folgen, da die Handlung auch mitten im Kapitel wechselt. Mit den Namen kam ich am Anfang überhaupt nicht klar, erst Richtung Mitte wusste ich wer zu wem gehört und selbst da musste ich immer scharf nachdenken um nicht den Faden zu verlieren.

    Fazit:

    Es ist nun mein zweites Buch von dem Autor, das ich abgebrochen habe. Ich habe mich nun dazu entschlossen kein weiteres Buch des Autors zu lesen, bzw. kein weiteres Buch auszuprobieren. Das nächste könnte einen ja wieder gefallen aber das Risino gehe ich nicht ein. Es gibt genug gute Bücher in meinem Regal die warten gelesen zu werden, da möchte ich die Lesezeit nicht verschwenden.
    Für mich war es ein Schuss in den Ofen, daher vergebe ich lieb gemeinte 2 von 5 Sternen.

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  • GIER – Wie weit würdest du gehen?

    Von: Nicole Plath Datum: 3. November 2019

    Die Menschheit scheint am Abgrund zu stehen. Wieder einmal hat eine Wirtschaftskrise Menschen, Unternehmen und Staaten fest im Griff. Viele nationale und internationalen Konflikte lassen die Welt nicht zur Ruhe kommen. Aus diesen Gründen findet in Berlin ein Sondergipfel statt. Hier sollen Lösungen und Auswege gefunden werden. Der Redner Herbert Thompson hat eine Formel gefunden, die Wohlstand für alle verheißt. Doch er wird seine Rede nicht halten können, da er bei einem Autounfall stirbt. Jan Wutte hat beobachtet, dass dieser Unfall kein Unfall war, und schon bald jagen Thompsons Mörder auch ihn.

    Durch den Roman „GIER – Wie weit würdest du gehen?“ kommt der Leser mit Personen und deren Gedanken in Berührung, die er im wahren Leben wohl nie so nah erleben wird. Es handelt sich um die Elite, die ihre Macht zu verlieren scheint, wenn sich Thompsons Theorie bewahrheiten würde. Kein Wunder also, wenn jemand mit all seinen Mitteln versucht, diese von der Öffentlichkeit fernzuhalten.

    Marc Elsberg hat sich ausführlich mit der Materie beschäftigt und versucht, anhand simpler Beispiele komplexe Sachverhalte zu beschreiben und diese dem Leser nahe zu bringen. Die Figur des Jan Wutte kommt mir dabei wie eine „Übermittlungshilfe“ vor, denn wie auch mir, müssen ihm viele Begriffe und Zusammenhänge erklärt werden. Doch diese sicherlich wichtigen Erklärungen nehmen der Geschichte die Spannung. Es fiel mir schwer, der Handlung und gleichzeitig den Erläuterungen zu folgen.

    Die Figuren bleiben eher unscheinbar und im Hintergrund. Viel erfährt der Leser über sie nicht, und der Aufbau einer emotionalen Bindung zu ihnen ist mir nicht gelungen. Seinem guten Schreibstil bleibt der Autor auch in diesem Buch treu. Mit klaren Worten zeichnet er ein Bild, wie es zur Zeit ist und was sich daraus entwickeln könnte. Es lohnt sich daher, das Buch bis zum Ende zu lesen, selbst, wenn manche Stellen etwas langatmig sind.

    Das Buch bietet einen interessanten Einblick in die Welt der Wirtschaft und stellt auch die Frage nach einer gerechten Verteilung der Güter. Eine gute, wenn auch anstrengend zu lesende Geschichte.

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  • Spannender & durchaus realistischer Thriller

    Von: Marcs Bücherecke Datum: 7. Oktober 2019

    Marc Elsberg gelingt auch mit diesem Buch ein Szenario aufzubauen, welches realistischer nicht sein könnte: Die Welt beziehungsweise die Gesellschaft sieht sich mit einer anbahnenden Wirtschaftskrise konfrontiert, die die von 2008 in den Schatten stellen könnte.
    Gemeinsam mit Jan, der am Anfang der Geschichte Zeuge des Mordes am Nobelpreisträger, Herbert Thompson, wird, gerät der Leser immer Tiefer in die Hintergründe der Wirtschaftsverbrechen.
    Auch, wenn im Laufe der Seiten wirklich viel mit Jan passiert und weder ihm noch uns ein wenig Ruhe gegönnt war, wurde ich leider bis zum Schluss nicht wirklich "warm" mit ihm.
    Auch das Gros der anderen Charaktere, wirkte auf mich sehr zweidimensional.
    Der Stil Elsbergs sowie die Handlung als Solche, konnte mich erneut vollends in seinen Bann ziehen.

    Fazit:

    Ein Thriller, der durchaus spannend ist und zu unterhalten weiß, das Mitfiebern aber erschwert.

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  • - zu viel Theorie, zu wenig Praxis -

    Von: LACK OF LIES Datum: 22. Juli 2019

    Marc Elsberg - Gier-Wie weit würdest du gehen?
    (Blanvalet Verlag)

    - zu viel Theorie, zu wenig Praxis -

    Die Szenarien, die der am 03.01.1967 in Wien geborene, mit bürgerlichem Namen Marcus Rafelsberger heißende österreichische Schriftsteller Marc Elsberg in seinen fundierten Wissenschaftsthrillern kreiert, sind vornehmlich dystopischer Art. So hat auch "Gier" die frappierende Ungleichheit der Bevölkerung, die soziale Ungerechtigkeit des Kapitalismus, die anmaßende Eleganz der Dekadenz und den unvermeidbaren Niedergang des Systems zum Thema erkoren: Wirtschaftsgipfel in Berlin. Ein Finanzkollaps droht. Demonstrationen, Plakate, Molotowcocktails, Polizisten, brennende Autos, ein wütender Mob. Eine gepanzerte Mercedes Limousine fährt mitten hindurch. Scheinbar ohne Rücksicht auf Verluste. Einige hundert Meter weiter folgt ein schwerer Unfall, der den Wagen aus der Fahrspur katapultiert. Direkt gegen einen Baum. Jan Wutte, ein fast noch jugendlicher, zufällig vorbeikommender Radfahrer und Pfleger will den Verunglückten helfen, wird aber von vier muskulösen, schwarz gekleideten und behandschuhten Männern unsanft von seinem ehrenwerten Vorhaben abgebracht. Einer der Fahrzeuginsassen konnte Jan jedoch noch etwas mehr oder weniger verständliches ins Ohr flüstern. Und dann geht alles in Flammen auf. Der Nobelpreisträger Herbert Thompson stirbt neben zwei weiteren Personen in dem brennenden Fahrzeugwrack. Er hatte gemeinsam mit Will Cantor, der ebenfalls in dem Fahrzeug verbrannte, ein Essay bezüglich einer neuen wirtschaftlichen Weltordnung verfasst, das einigen Personen in Politik und Wirtschaft übel aufgestoßen haben dürfte.

    Jan Wutte flieht. Direkt in die Arme der Polizei. Er wird von den Beamten noch vor Ort befragt. Man scheint ihn zu verdächtigen, den Brand gelegt zu haben und somit Schuld am Tod der drei Fahrzeugpassagiere zu tragen. Jan sieht in einem unbeobachteten Moment zu, dass er auch hier schnellstmöglich Land gewinnt. Und dieses Mal hat er neben den schwarz gekleideten Gangstern zusätzlich noch die Polizei im Nacken. Wer wird seiner wohl zuerst habhaft? Wutte versucht sich einen Reim auf das zu machen, was ihm einer der Todgeweihten zuvor ins Ohr geflüstert hatte. Auf seiner Suche begibt sich der Pfleger in eine Bar. In die Golden Bar. Dies war einer der Namen, bzw. Örtlichkeiten, die der Sterbende ihm noch hatte zuflüstern können. Sehr zur Verwunderung seiner Verfolger bestellt sich Jan dort scheinbar seelenruhig ein Bier, geht dann zielstrebig auf einen der Tische zu und beginnt mit den jungen Leuten am Tisch um Geld zu zocken. Seine sichtlich irritierten Verfolger beobachten ihn, bis ein schlechter Verlierer die Nerven verliert und am Tisch eine Schlägerei anzettelt. Die Männer in Schwarz wollen Jan Wutte habhaft werden oder in gar töten. Doch Jan kann mit einem der jungen Leute vom Tisch, einem Engländer und professionellen Spieler namens Fitzroy Peel, ein weiteres Mal fliehen. Peel steht in direkter Verbindung zu dem Fahrzeuginsassen, der Jan die bruchstückhaften Worte ins Ohr geflüstert hatte. Für ihn und den Engländer beginnt eine Verfolgungsjagd im Stile von "Die Bourne Identität" durch die Straßen, Häuser, Hotels und sogar auf den Dächern von Berlin. Immer auf der Suche nach Anhaltspunkten, die ihnen ihre prekäre Lage erklärt. Maja und Jörn, zwei Polizisten, sowie ihre muskelbepackten Verfolger sind ihnen dabei ständig auf den Fersen.

    Marc Elsberg kreiert zu Beginn seines achten Romans einen ziemlichen Wirrwarr aus den verschiedensten Erzählsträngen, Personen und Situationen. Er vergisst darüber den Leser, der seine liebe Mühe damit hat, seinen Gedankengängen ohne besondere Charakterzeichnungen oder entsprechendes Lokalkolorit zu folgen. Zu viele Überlegungen, zu wenig Fakten. Zu viel Theorie und zu wenig Praxis. Will sagen zu viel Wirtschaftswissenschaften und Mathematik, zu wenig Story. Dies hemmt immer wieder unnötig den Lesefluss. Man muss schon einen gewissen Faible für die Grundthematik des Romans haben, um nicht immer wieder zwischendrin seufzend aufzumerken und sich zu fragen: "Schon wieder dieses Thema?". Der Roman wirkt daher auch leider etwas zu konstruiert und unpersönlich, die Protagonisten wenig sympathisch, sodass man sich kaum mit Ihnen identifizieren kann oder möchte. Wer hier einen lupenreinen und in erster Linie unterhaltsamen Thriller erwartet, wird das Buch nach den letzten Zeilen sicherlich mit einer gewissen Enttäuschung zuklappen. „Gier“, der neueste Roman des Science-Thriller Autors Marc Elsberg kommt somit leider nicht an den Vorgänger „Helix-Sie werden uns ersetzen“ heran. Guter Roman, der jedoch außer dem thematischen Grundgerüst kaum zwingendes mit sich bringt.

    https://www.marcelsberg.com/
    https://de-de.facebook.com/MarcElsberg/

    Meine Wertung: 77/100

    Link zur Buchseite des Verlags: https://service.randomhouse.de/search/Presse/Buch/GIER-Wie-weit-wuerdest-du-gehen-Roman-Der-neue-Bestseller-vom-Blackout-Autor/Marc-Elsberg/pr524245.rhd

    Hardcover mit Schutzumschlag, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 39 s/w Abbildungen
    ISBN: 978-3-7645-0632-2
    € 24,00 [D] | € 24,70 [A] | CHF 33,90* (* empf. VK-Preis)
    Verlag: Blanvalet
    Erscheinungstermin: 25. Februar 2019

    More Hard Stuff @ www.lackoflies.com

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Pressestimmen

  • »Ob man Marc Elsbergs Krimis wie getarnte Sachbücher liest, wie ein Kritiker einmal geschrieben hat, oder doch nur als reine Unterhaltung, bleibt einem selbst überlassen. Sicher ist, der Mann beherrscht sowohl das eine als auch das andere.« Sophie Weilandt/3sat Kulturzeit

  • »Nun hat der Meister der düsteren Vision mit ›GIER‹ erstmals ein gesellschaftspolitisches Thema aufgegriffen. […] Der Thriller unterhält fesselnd.« ZDF „Mittagsmagazin“

  • »Marc Elsberg gelingt ein spannender Thriller mit aktuellen zeitpolitischen Bezügen.« Westdeutsche Allgemeine Zeitung

  • »Marc Elsberg ist ein Experte für beklemmende Wissenschafts- und Technik-Thriller.« Brigitte

  • »Ein rasanter Ökonomie-Thriller.« freundin

  • »Mit GIER ist Marc Elsberg ein mitreißender Krimi gelungen, der unser Verständnis von Wirtschaft völlig auf den Kopf stellen könnte.« ORF ZIB1

  • »Keiner schreibt derzeit fesselndere Gesellschafts-Thriller als der Wiener Autor Marc Elsberg.« Express

  • »Akribie ist bei Elsberg eine Spielart von Leidenschaft. Er verbreitet in seinen Büchern keine ungesicherten Tatsachen, seine Erzählstoffe sind gründlich recherchiert.« Profil

  • »Elsberg verknüpft Fiktion und Realität zum spannenden Plot.« Hamburger Abendblatt

  • »Bestseller-Autor Marc Elsberg hat sich für seinen neuen Page-Turner wieder ein brisantes aktuelles Thema ausgesucht: das Ungleichgewicht in der kapitalistischen Gesellschaft.« Kronen Zeitung

  • »Marc Elsberg verpackt das unglaublich unterhaltsam. […] Am Ende des Buches, da guckst du ein bisschen anders auf die Wirtschaftswelt in der wir leben, das zeichnet ja seine Thriller aus […] und hier fragen wir uns am Ende, ob es nicht doch noch was anderes als individuelle Gier gibt, was uns allen dann Wohlstand bringen könnte.« Christian Beisenherz / WDR 2 "Krimitipp"

  • »Marc Elsberg hat ein gutes Gespür für hochaktuelle Themen.« Glamour

  • »Spannung ist in diesem Thriller garantiert.« Tirolerin

  • »Dass seine Romane stets auf seriösen, wissenschaftlichen Theorien beruhen, ist Elsbergs Markenzeichen. […] Die Leser lieben diesen Stil.« Focus

  • »Der erfolgreiche Autor Marc Elsberg versetzt seine zahlreichen Leser immer wieder in packende Spannung.« Maxima (Österreich)

  • »Marc Elsberg versteht es, zu fesseln.« Neue Westfälische

  • »Marc Elsberg schreibt erschreckend realitätsnahe Krimis.« Lüneburger Zeitung

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