GIER - Wie weit würdest du gehen?

Roman
Der neue Bestseller vom Blackout-Autor

Höher, schneller, weiter ... Bis eine gewaltige Krise ALLES infrage stellt!

Ein rasanter Thriller, der den Finger auf den wunden Punkt unserer Gesellschaft legt, vom »Meister der düsteren Vision.« ZDF
»Stoppt die Gier!«, rufen sie und »Mehr Gerechtigkeit!«. Auf der ganzen Welt sind die Menschen in Aufruhr. Sie demonstrieren gegen drohende Sparpakete, Massenarbeitslosigkeit und Hunger – die Folgen einer neuen Wirtschaftskrise, die Banken, Unternehmen und Staaten in den Bankrott treibt. Nationale und internationale Konflikte eskalieren. Nur wenige Reiche sind die Gewinner. Bei einem Sondergipfel in Berlin will man Lösungen finden.
Der renommierte Nobelpreisträger Herbert Thompson soll eine Rede halten, die die Welt verändern könnte, denn angeblich hat er die Formel gefunden, mit der Wohlstand für alle möglich ist. Doch dazu wird er nicht mehr kommen. Bei einem Autounfall sterben Thompson und sein Assistent – aber es gibt einen Zeugen, der weiß, dass es Mord war, und der hineingezogen wird in ein gefährliches Spiel. Jan Wutte will wissen, was hinter der Formel steckt, aber die Mörder sind ihm dicht auf den Fersen …

»Eine rasante Flucht durch die Berliner Hausbesetzer-Szene und Nobelhotels hält den Leser über 448 Seiten in Atem. Die komplexe Wirtschaftstheorie der britischen Wissenschaftler hat Elsberg dafür in eine simple Bauernfabel verpackt.« Deutschlandfunk Kultur

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Leserstimmen

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  • Spannend!

    Von: Ulf Datum: 13. April 2020

    Nach den Romanen Blackout bis Helix war ich sehr auf „Gier“ gespannt. Das Lesen hat sich gelohnt, spannend wie die anderen und interessante Hintergründe zur Geschichte. Schade, dass der Link zur Bauernfabel aktuell nicht funktioniert.

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  • Aktueller den je

    Von: Daniel Tejido Datum: 30. März 2020

    Nicht ganz so fesselnd wie BlackOut aber dennoch hochaktuell.
    Schön wenn dieses Wirtschaftsmodell in der Zeit nach Corona angewendet werden könnte.

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  • Marc Elsberg: Gier

    Von: rja Datum: 6. Februar 2020

    Marc Elsberg:
    Gier - Wie weit würdest zu gehen
    Er soll sie gefunden haben, die universelle Formel, die allen Wohlstand verspricht. Doch bevor Nobelpreisträger Herbert Thompson seine Erkenntnisse der Welt mitteilen kann, stirbt er zusammen mit seinem Assistenten. Ein Unfall, heißt es. Doch es gibt einen Zeugen, der gesehen hat, dass es Mord war. Deshalb sind die Mörder auch hinter ihm her...

    Ein Thriller, der vor der Kulisse von Wirtschaftskrise spielt, der von Sparpaketen, Massenarbeitslosigkeit und Hunger erzählt. Wobei der Thriller nicht die bloße Verpackung für einen Sachbuch über wirtschaftliche Zusmamenhänge und die Triebkräfte des Kapitalismus ist, sondern der Motor, der die Erzählung in Gang setzt und in Bewegung hält. Das ist Wirtschaftskrimi at it's best - aufklärerische Spannung und spannende Aufklärung in einem Rundum-Gelungen-Paket.
    rja

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  • Wenn die Gier einen packt

    Von: Zeilen. Zauber Datum: 15. Dezember 2019

    Seid ihr ein Marc Elsberg Fan?
    Black Out war mein erstes Buch von Marc Elsberg und es hat mich absolut gepackt.

    „Gier“ habe ich ebenfalls als Hörbuch gehört und es wurde auch wieder von Dietmar Wunder gelesen. Wie immer eine super Lesung von ihm. Die Geschichte konnte mich aber leider nicht so richtig packen. Von Anfang an konnte ich der ganzen Theorie die nach und nach aufgestellt wurde, nicht richtig folgen. Vielleicht hätte mir das schön gestaltete Beiheft hierbei mehr geholfen, allerdings hab ich dieses Heft ehrlich gesagt unterwegs nicht dabei gehabt.

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  • Leider war es nicht meins..

    Von: Any Datum: 8. November 2019

    Ich habe das Buch nach ein bisschen über der Hälfte abgebrochen.
    Der Klappentext klingt wirklich vielversprechend, aber vom politischen und wirtschaftlichen Teil her habe ich ehrlich gesagt nicht wirklich etwas verstanden. Es geht um die Börse und Aktien und wie man am schnellsten und besten Geld verdient, aber ganz ehrlich....BAHNHOF. Der Thrilleranteil in dem Buch ist recht zäh und auch hier ist es nur schwerlich zu folgen. Es ist ein Mord geschehen, gleich am Anfang, und es gibt einen Zeugen. Ein Opfer konnte bevor er starb noch 2 Namen nennen und einen hat er direkt aufspüren können. Nun sind beide vor den Tätern auf der Flucht, gleichzeitig aber auch vor der Polizei, da der Zeuge als Verdächtiger gilt. Bis hierhin ist es auch gut aber die Handlung zieht und zieht sich und man hat das Gefühl die Handlung steht auf der Stelle.

    Der Zeuge, Jan Wutte und Fitzroy Peel (einer der Namen die noch genannt werden konnten) versuchen herauszufinden wieso Fitz Kumpel Will ermordet wurde. Dabei geht es um eine Formel, die er wohl entwickelt hat und dieser Formel sind sie nun auf der Spur..

    Mich hat die Handlung aber irgendwann so genervt, dass ich mich entschieden habe abzubrechen.
    Der Schreibstil ist gut, keine Frage. Es liest sich flüssig aber die Thematik ist mir zu kompliziert. Die Handlung springt von Jan und Fitz zu den Tätern, zur Polizei und zur Wirtschaft.. bzw. zum Gipfeltreffen, welcher stattfand. Ich fand es recht schwer dem zu folgen, da die Handlung auch mitten im Kapitel wechselt. Mit den Namen kam ich am Anfang überhaupt nicht klar, erst Richtung Mitte wusste ich wer zu wem gehört und selbst da musste ich immer scharf nachdenken um nicht den Faden zu verlieren.

    Fazit:

    Es ist nun mein zweites Buch von dem Autor, das ich abgebrochen habe. Ich habe mich nun dazu entschlossen kein weiteres Buch des Autors zu lesen, bzw. kein weiteres Buch auszuprobieren. Das nächste könnte einen ja wieder gefallen aber das Risino gehe ich nicht ein. Es gibt genug gute Bücher in meinem Regal die warten gelesen zu werden, da möchte ich die Lesezeit nicht verschwenden.
    Für mich war es ein Schuss in den Ofen, daher vergebe ich lieb gemeinte 2 von 5 Sternen.

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Pressestimmen

  • »Ob man Marc Elsbergs Krimis wie getarnte Sachbücher liest, wie ein Kritiker einmal geschrieben hat, oder doch nur als reine Unterhaltung, bleibt einem selbst überlassen. Sicher ist, der Mann beherrscht sowohl das eine als auch das andere.« Sophie Weilandt/3sat Kulturzeit

  • »Nun hat der Meister der düsteren Vision mit ›GIER‹ erstmals ein gesellschaftspolitisches Thema aufgegriffen. […] Der Thriller unterhält fesselnd.« ZDF „Mittagsmagazin“

  • »Marc Elsberg gelingt ein spannender Thriller mit aktuellen zeitpolitischen Bezügen.« Westdeutsche Allgemeine Zeitung

  • »Marc Elsberg ist ein Experte für beklemmende Wissenschafts- und Technik-Thriller.« Brigitte

  • »Ein rasanter Ökonomie-Thriller.« freundin

  • »Mit GIER ist Marc Elsberg ein mitreißender Krimi gelungen, der unser Verständnis von Wirtschaft völlig auf den Kopf stellen könnte.« ORF ZIB1

  • »Keiner schreibt derzeit fesselndere Gesellschafts-Thriller als der Wiener Autor Marc Elsberg.« Express

  • »Akribie ist bei Elsberg eine Spielart von Leidenschaft. Er verbreitet in seinen Büchern keine ungesicherten Tatsachen, seine Erzählstoffe sind gründlich recherchiert.« Profil

  • »Elsberg verknüpft Fiktion und Realität zum spannenden Plot.« Hamburger Abendblatt

  • »Bestseller-Autor Marc Elsberg hat sich für seinen neuen Page-Turner wieder ein brisantes aktuelles Thema ausgesucht: das Ungleichgewicht in der kapitalistischen Gesellschaft.« Kronen Zeitung

  • »Marc Elsberg verpackt das unglaublich unterhaltsam. […] Am Ende des Buches, da guckst du ein bisschen anders auf die Wirtschaftswelt in der wir leben, das zeichnet ja seine Thriller aus […] und hier fragen wir uns am Ende, ob es nicht doch noch was anderes als individuelle Gier gibt, was uns allen dann Wohlstand bringen könnte.« Christian Beisenherz / WDR 2 "Krimitipp"

  • »Marc Elsberg hat ein gutes Gespür für hochaktuelle Themen.« Glamour

  • »Spannung ist in diesem Thriller garantiert.« Tirolerin

  • »Dass seine Romane stets auf seriösen, wissenschaftlichen Theorien beruhen, ist Elsbergs Markenzeichen. […] Die Leser lieben diesen Stil.« Focus

  • »Der erfolgreiche Autor Marc Elsberg versetzt seine zahlreichen Leser immer wieder in packende Spannung.« Maxima (Österreich)

  • »Marc Elsberg versteht es, zu fesseln.« Neue Westfälische

  • »Marc Elsberg schreibt erschreckend realitätsnahe Krimis.« Lüneburger Zeitung

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