BLACKOUT - Morgen ist es zu spät

Roman

„800 Thriller-Seiten vom Feinsten, auf denen Elsberg es versteht, ein erschreckendes und erschreckend realistisches Bild eines Blackouts zu zeichnen.“ ntv.de

An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer dubiose Emails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist. Unterdessen liegt ganz Europa im Dunkeln, und der Kampf ums Überleben beginnt …

Von Bild der Wissenschaft zum spannendsten Wissensbuch des Jahres 2012 gekürt — »Elsberg flicht vier Handlungsfäden zu einem atemberaubenden Spannungsstrang zusammen.«

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Leserstimmen

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  • Black Out

    Von: Horst Kruse Datum: 28. Juni 2021

    Einerseits ein fesselndes, atemberaubendes Buch andererseits aber beklemmend, wenn man sich vorstellt, dass das, was in diesem Buch über mehr als 800 Seiten beschrieben wird, tatsächlich passieren würde. Ich kann dieses Buch bestens weiter empfehlen und mein höchstes Lob an Herrn Marc Elsberg

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  • Buch mit starkem toll recherchiertem Beginn und James-Bond-Ende

    Von: Andreas Waeling Datum: 3. Mai 2021

    Bin kein Buchleser, zum ersten Mal seit Jahren überhaupt ein Buch gelesen und die ca. 800 Seiten in fast einem Zug . Das ich mir mal vor Jahren als Geschenk gewünscht und bekommen hatte, weil das Thema mir sehr interessant erschien. Am letzten, sehr regnerischen, Wochenende war es dann soweit.

    Es war sehr spannend, man war immer neugierig, wie es weiterging. Gerade bei der vermutlich realitätsnahen Beschreibung der ersten zwei, drei Tage nach den ersten Stromausfällen wurde mir innerlich sehr warm und an ruhiges Einschlafen war nicht zu denken. Ich hatte den Eindruck, dass das Geschehen genau so passieren könnte. Unheimlich. Und weil vieles ohne vorherige gründliche Recherche nicht hätte beschrieben werden können. Großes Lob an den Autor.
    Im Laufe der Geschichte jedoch wird es doch immer unglaubwürdiger. Der Held der Geschichte, Piero Manzano, löst IT-Problemstellungen in kurzer Zeit, was Heerscharen von IT-Fachleuten in tagelangen Nachforschungen angeblich nicht schaffen. Er wird zu einem "kleinen James Bond", der alle lebensbedrohlichen Situationen mit immer mehr Verletzungen überlebt und trotzdem mobil bleibt. Auch das Ende ist James-Bond-mäßig. Einer der Bösewichte, die unglaubliche Ressourcen in ihren Plan investiert hatten, erklärt ihren hehren Motive, ist aber zu blöd 4 gefesselte Geiseln umzubringen und der Held schafft es in fast letzter Minute, die nächste geplante Katstrophe zu verhindern. Nicht ohne das er kurz vorher sein "Bond-Girl" bekommen hätte...
    Letztendlich war ich damit ein wenig enttäuscht, das diese tolle vemutlich realitätsnahe Geschichte sich eher relitätsfern auflöst. Aber trotzdem, eine lesenswerte, über weite Strecken aufwühlende Geschichte. Für einen Sternabzug reicht dieses Ende dann aber doch nicht, weil das Thema "Blackout" an sich toll aufgearbeitet wurde. Es bleibt bei aufgerundeten 4,5 Sternen.

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  • Es lässt sich an Spannung kaum überbieten.

    Von: Wolfgang Kaltenbrunner Datum: 12. Januar 2021

    Ich habe das Buch von der ersten Seite an verschlungen. Jede freie Minute habe ich zum Buch gelangt, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Begeistert haben mich die realistische Darstellung der Katastrophe, aber auch die offensichtlich erkennbaren Unterschiede zwischen der breiten Bevölkerung, die ganz anders unter dem Stromausfall zu leiden hat, und der Führungs- und Entscheidungsebene.
    Etwas gruselig fand ich, kurz nachdem ich das Buch ausgelesen hatte, in den Nachrichten zu hören, dass Österreich und Europa knapp an einem Blackout vorbeigeschrammt ist.

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  • Blackout Im Licht vom Lookdown

    Von: Monika Sertl Datum: 7. Januar 2021

    Lieber Herr Elsberg, ich habe das Buch zu Weihnachten von einem lieben Kollegen bekommen, der dieses Buch in den letzten Jahren schon mehrfach verschenkt hatte. Nett fand ich sein Feedback, dass er es auch an einen Lokalpolitiker verschenkt habe mit der Anmerkung, dass seiner Meinung nach alle Politiker dieses Buch gelesen haben sollen!
    Und dieser hatte es tatsächlich gelesen und bunkert seit dem einige Bunsenbrenner im Keller!
    Nun habe ich es im Lookdown 2020/2021 verschlungen. Wenn man so ein Buch in einer Zeit, in der uns zwar „verboten“ wird, soziale Kontakte zu pflegen, aber immerhin Strom, Heizung, Telefon, Internet und die notwendigen Einkaufsmöglichkeien zur Verfügung stehen, bringt das ganz neue Aspekte auf das Thema. Uns geht es im Lookdown immer noch sehr gut, es könnte viel schlimmer sein.
    Aber: ich glaube nicht, dass man schon nach 8 Tagen eine staatlich organisierte Lebensmittelverteilung benötigt. Unsereins hätte da schon mal den Grill im Garten angeschmissen. Im Februar hätte man doch über Schnee und Regentonne Wasser gezapft? Klar, in dichten Innenstädte schwierig.
    Außerdem fand ich es unglaubwürdig, dass Rinderhälften in einem Laster gleich ein Tag nach Stromausfall verdorben sein sollen
    Und dass schon am Tag 7 der Schwarzmarkt so unverholen anlaufen soll.... ich weiß nicht so recht.
    Ausgesprochen gut fand ich, dass bei den Krisenstäben auch Soziologe*innen eingebunden waren. Das ist bestimmt gut, auch die Anwesenheit von Philosoph*innen hätten eine Berechtigung!
    Auch wenn das Buch schon 8 Jahe alt ist, hatte ich es sehr spannend empfunden. Ich werde demnächst die Empfehlungen für diindividuelle Vorbereitung zum Katastrophenschutz beherzigen!
    Herzlichen Dank für die Anregungungen
    Monika Sertl

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  • Absolut realistisch - Gänsehaut garantiert

    Von: Michael Weingärtner Datum: 22. Dezember 2020

    Als Fachmann im Bereich der Gefahrenabwehr, für mich ein absolut realistisches Szenario. Das Buch stimmt mich nachdenklich, wie abhängig unser Leben von Strom ist. Und wie wenig Selbstschutz in der Bevölkerung vorhanden ist. Ja, ich glaube sogar, es würde noch schlimmer ablaufen! Ein Buch mit Gänsehaut-Feeling, das nachdenklich stimmt und nicht weit weg von der Realität ist.

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Pressestimmen

  • "Elektrisierend: In dem beklemmenden Wissenschaftsthriller beschriebt der Österreicher Marc Elsberg die mörderischen Folgen eines Stromausfalls in Europa." STERN

  • "Selten genug, dass ein Sachbuch gleichzeitig ein spannender Thriller ist. Doch Marc Elsberg hat genau dieses Kunststück mit seinem Bestseller ‚Blackout‘ geschafft." ComputerBILD

  • "Ein Apologet der Furcht." Handelsblatt

  • "Hoch aktuell, packend und auch noch gut geschrieben. Marc Elsberg zeichnet ein realistisches Szenario. In Erinnerung bleibt ‚Blackout‘ vor allem, weil das, was erzählt wird, durchaus Wirklichkeit werden kann" rbb Inforadio Kulturradio

  • "Super spannend." Neue Westfälische

  • "Marc Elsbergs ‘Blackout’ ist ein Muss. Unglaublich fesselnd geschrieben." Rheinische Post

  • »Der [Roman] garantiert Hochspannung!« Dresdner Morgenpost

  • "Ein schockierendes, aber wahnsinnig spannendes Buch und ein Öko-Thriller, der es durchaus mit Frank Schätzings ‚Der Schwarm‘ aufnehmen kann." Pforzheimer Zeitung

  • "Elsberg hat seinen Stoff sauber recherchiert." Stuttgarter Nachrichten

  • "Ein unfassbar spannender Thriller." Gong

  • »Der […] Roman […] schildert sehr eindrucksvoll und großartig recherchiert die dramatischen Folgen eines mehrere Tage andauernden Stromausfalls …« Allgemeine Zeitung Mainz

  • »Spannend und gut recherchiert – sehr lesenswert!« Nordbayerischer Kurier

  • »'Blackout' ist dermaßen realitätsnah geschrieben …« Games aktuell

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