EDEN - Wenn das Sterben beginnt

Thriller
Der rasante neue Thriller des Bestsellerautors von BLACKOUT

Wenn das Sterben beginnt – der neue rasante Thriller von SPIEGEL-Bestsellerautor Marc Elsberg

»Mit einem untrüglichen Gespür für die Themen unserer Zeit holt Marc Elsberg uns aus der Komfortzone und macht uns bewusst, wie zerbrechlich unser vermeintlich sicheres, modernes Leben ist.« Die Niederösterreicherin

Frühjahr: In der Karibik attackiert ein Riesenkalmar vor den Augen entsetzter Touristen einen Walhai. In der Bucht von Triest treiben Schwärme toter Fische. Im Amazonas verdorrt der Boden. Lokale Einzelphänomene der Natur – so scheint es. Doch weltweit beginnt etwas zu kippen …

Als das neue KI-Programm des IT-Experten Piero Manzano Alarm schlägt, ist die Prognose eindeutig: Binnen Monaten droht eine globale Megakrise. Gemeinsam mit dem reichweitenstarken Influencer Linus Strand und der jungen Meeresbiologin Sarah Keller macht Piero die Warnung öffentlich – und sie alle damit zur Zielscheibe. Mächtige Gegenspieler tun alles, um sie zum Schweigen zu bringen, während sich am Horizont ein Sturm zusammenbraut …

Lesen Sie auch die anderen brisanten Thriller von Marc Elsberg wie BLACKOUT und CELSIUS.

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  • Spannender und nachdenklich machender Umwelt-Thriller

    Von: H aus M Datum: 1. März 2026

    Der Roman beginnt zunächst harmlos mit einer typischen Urlaubsszene, bei der Urlauber einen Tauchgang machen. Doch bei eben diesem Tauchtrip, geleitet von der Meeresbiologin Sarah Keller, attackiert plötzlich ein Riesenkalmar vor den Augen der Taucher einen Walhai. Der vor Ort weilende Influencer Linus Strand filmt diese Szene für seine Community und ahnt da noch nicht, dass es plötzlich weltweit zu weiteren mysteriösen Ereignissen kommen wird. Parallel dazu tritt Piero Manzano, Entwickler einer hoch entwickelten Künstlichen Intelligenz, auf den Plan. Seine auf verfügbaren Daten und Prognosen aufgebaute KI prophezeit eine globale Katastrophe in 159 Tagen.
    Als Piero, Sarah und Linus, die auf die Gefahr hingewiesen haben, zur Zielscheibe mächtiger internationaler Geschäftemacher werden, entwickelt sich ein spannender, fesselnder und zum Nachdenken anregender Umwelt-Thriller.
    Der Autor untermauert die mitreißende Handlung mit zahlreichen wissenschaftlichen Tatsachen und Zahlenbeispielen. Allerdings waren mir gerade diese Informationen teilweise zu viel, obwohl mir klar ist, dass sie dem fiktiven Umweltdrama damit den Bezug zur Realität geben sollen. Sehr eindringlich zeigt Marc Elsberg in dem Thriller einerseits auf, dass ein weltweit gemeinsames Handeln dringend notwendig ist um anstehende Probleme lösen zu können und andererseits, dass gerade dieses gemeinsame Handeln das schwierigste Unterfangen dabei sein wird.
    Fazit: Eindrückliches und zum Umdenken anregendes Umweltdrama - absolut empfehlens- und lesenswert.

  • Packender, bestens recherchierter Umweltthriller

    Von: Sigismund von Dobschütz / Buchbesprechung Datum: 25. Februar 2026

    Vor fast 15 Jahren schilderte der österreichische Schriftsteller Marc Elsberg (59) in seinem internationalen Bestseller „Blackout. Morgen ist es zu spät“ die verheerenden Folgen eines europaweiten Stromausfalls. Ausgangspunkt des Thrillers war die Warnung des italienischen Informatikers Piero Manzano vor einem gefährlichen Hacker-Angriff. Auch in seinem neuen, im Februar beim Verlag Blanvalet veröffentlichten Wissenschaftsthriller „Eden. Wenn das Sterben beginnt“ ist es wieder Piero Manzano als Entwickler einer hoch entwickelten Künstlichen Intelligenz (KI), der aufgrund der Auswertung weltweit verfügbarer Daten und daraus sich ergebender Prognosen vor schwersten Umweltschäden warnt, die sich zu einer globalen Katastrophe mit unabsehbaren Folgen entwickeln können.
    Schon das für einen Roman ungewöhnliche Titelbild, auf dem der nur schwach erkennbare Titel „Eden“ mit einem dicken giftgelben X unkenntlich gemacht ist, macht deutlich, dass es den paradiesischen Garten Eden nicht mehr gibt und das Sterben unserer Umwelt mit der Überbevölkerung unseres Planeten, spätestens aber mit Beginn des Industrie-Zeitalters und der auf Niedrigpreis ausgerichteten Massenproduktion begann.
    Der Roman beginnt zunächst harmlos mit den auf seinem Social-Media-Kanal vom 23-jährigen Influencer Linus Strand aus der Karibik geteilten schönen Urlaubsbildern von Sommer, Sonne, Strand und Meer. Doch beim Ausflug eines Touristenboots zum Tauchen, geleitet von der gleichaltrigen Meeresbiologin Sarah Keller, attackiert plötzlich ein Riesenkalmar vor den Augen der Taucher einen Walhai. Keller folgert, dass dem in der Tiefsee lebenden Kalmar nach dem Sterben des Planktons die Nahrungsquelle versiegt ist, weshalb er zur Nahrungssuche an die Meeresoberfläche kommen musste. Nur wenig später treiben tote Fischschwärme in der Bucht von Triest, das Meer ist abgestorben und stinkt, die Fischerei und der Tourismus kommen zum Erliegen. Am Amazonas verdorrt der Boden, es kommt zu einer Soja-Missernte, was sich wiederum auch auf die deutsche Landwirtschaft auswirkt, da Soja als Kraftfutter gebraucht wird. Was Verantwortliche noch als Einzelphänomene abtun, deutet die KI des IT-Experten Manzano anders: Binnen weniger Monate droht eine weltweite Krise, da die scheinbaren „Einzelphänomene“ in einem globalen Domino-Effekt summiert zu einer weltumspannenden Gefahr für die Menschheit werden. Doch die Warnung wird aus verschiedensten Gründen – je nach Interessenlage (Politiker, Wirtschaftsvertreter, Kapitalgeber, Börsenspekukanten) – nicht berücksichtigt. Im Gegenteil: Piero Manzano, Sarah Keller und der beide inzwischen unterstützende Influencer Linus Strand werden selbst zur Zielscheibe mächtiger, weltweit operierender Profiteure, die sich in ihren Geschäften gestört fühlen.
    Elsberg verbindet in seinem Thriller eine für Laien kaum überschaubare Zahl wissenschaftlicher Fakten mit realistischen Handlungselementen zu einem in seiner Deutlichkeit beeindruckenden und beängstigenden Umweltdrama. Die Kompaktheit aller mehr oder weniger gleichzeitig auftretenden Katastrophen, deren Zahl im Laufe der Handlung in schneller Folge noch zunimmt, mögen manche Leser vielleicht als unrealistisch kritisieren, doch gerade dieses Zeitraffer-Tempo macht „Eden“ zu einem packenden Thriller, der die Gefahren menschlicher Umweltschädigung in ihren globalen Wechselwirkungen erst richtig erkennbar werden lässt.
    Doch der Autor vereinigt in seinem spannenden, dialogreichen und drehbuchreifen Handlungsrahmen aus Umweltproblemen und daraus folgenden Wirtschaftskrisen nicht nur die Gefahren und verdeutlicht deren Ursachen. Er zeigt uns auch die Schwierigkeit der Problemlösung. Denn nur weltweites Umdenken und globale Gegenmaßnahmen können uns letztlich schützen. Doch der politische Wille dazu ist nicht gegeben, sind sich Experten im Roman einig: „Die globale Koordination ist der Knackpunkt. Wer übernimmt die Führung?“ … „Die UN ist zu langsam. Die G20 zu zerstritten. Die EU zu bürokratisch. Die USA erst mal sowieso raus – und viele andere nehmen das zum Anlass, ebenfalls ihre Lebensgrundlagen zu zerstören.“ Während die Politik zögert, wächst die Gefahr des globalen Umwelt- und Klimawandels, wie uns Marc Elsberg in dramatischen Bildern vor Augen führt.
    Dank der extrem kurzen, tempo- und aktionsreichen Kapitel sowie schnellen Szenenwechsel rund über den Erdball mag man mit dem Lesen des Romans „Eden“ gar nicht aufhören, woran auch die Länge von 770 Seiten nicht hindert. Aber eines ist sicher: Wer diesen Thriller gelesen hat, mag keine Lachsbrötchen mehr.

  • Packender, bestens recherchierter Umweltthriller

    Von: Buchbesprechung Datum: 25. Februar 2026

    REZENSION – Vor fast 15 Jahren schilderte der österreichische Schriftsteller Marc Elsberg (59) in seinem internationalen Bestseller „Blackout. Morgen ist es zu spät“ die verheerenden Folgen eines europaweiten Stromausfalls. Ausgangspunkt des Thrillers war die Warnung des italienischen Informatikers Piero Manzano vor einem gefährlichen Hacker-Angriff. Auch in seinem neuen, im Februar beim Verlag Blanvalet veröffentlichten Wissenschaftsthriller „Eden. Wenn das Sterben beginnt“ ist es wieder Piero Manzano als Entwickler einer hoch entwickelten Künstlichen Intelligenz (KI), der aufgrund der Auswertung weltweit verfügbarer Daten und daraus sich ergebender Prognosen vor schwersten Umweltschäden warnt, die sich zu einer globalen Katastrophe mit unabsehbaren Folgen entwickeln können.
    Schon das für einen Roman ungewöhnliche Titelbild, auf dem der nur schwach erkennbare Titel „Eden“ mit einem dicken giftgelben X unkenntlich gemacht ist, macht deutlich, dass es den paradiesischen Garten Eden nicht mehr gibt und das Sterben unserer Umwelt mit der Überbevölkerung unseres Planeten, spätestens aber mit Beginn des Industrie-Zeitalters und der auf Niedrigpreis ausgerichteten Massenproduktion begann.
    Der Roman beginnt zunächst harmlos mit den auf seinem Social-Media-Kanal vom 23-jährigen Influencer Linus Strand aus der Karibik geteilten schönen Urlaubsbildern von Sommer, Sonne, Strand und Meer. Doch beim Ausflug eines Touristenboots zum Tauchen, geleitet von der gleichaltrigen Meeresbiologin Sarah Keller, attackiert plötzlich ein Riesenkalmar vor den Augen der Taucher einen Walhai. Keller folgert, dass dem in der Tiefsee lebenden Kalmar nach dem Sterben des Planktons die Nahrungsquelle versiegt ist, weshalb er zur Nahrungssuche an die Meeresoberfläche kommen musste. Nur wenig später treiben tote Fischschwärme in der Bucht von Triest, das Meer ist abgestorben und stinkt, die Fischerei und der Tourismus kommen zum Erliegen. Am Amazonas verdorrt der Boden, es kommt zu einer Soja-Missernte, was sich wiederum auch auf die deutsche Landwirtschaft auswirkt, da Soja als Kraftfutter gebraucht wird. Was Verantwortliche noch als Einzelphänomene abtun, deutet die KI des IT-Experten Manzano anders: Binnen weniger Monate droht eine weltweite Krise, da die scheinbaren „Einzelphänomene“ in einem globalen Domino-Effekt summiert zu einer weltumspannenden Gefahr für die Menschheit werden. Doch die Warnung wird aus verschiedensten Gründen – je nach Interessenlage (Politiker, Wirtschaftsvertreter, Kapitalgeber, Börsenspekukanten) – nicht berücksichtigt. Im Gegenteil: Piero Manzano, Sarah Keller und der beide inzwischen unterstützende Influencer Linus Strand werden selbst zur Zielscheibe mächtiger, weltweit operierender Profiteure, die sich in ihren Geschäften gestört fühlen.
    Elsberg verbindet in seinem Thriller eine für Laien kaum überschaubare Zahl wissenschaftlicher Fakten mit realistischen Handlungselementen zu einem in seiner Deutlichkeit beeindruckenden und beängstigenden Umweltdrama. Die Kompaktheit aller mehr oder weniger gleichzeitig auftretenden Katastrophen, deren Zahl im Laufe der Handlung in schneller Folge noch zunimmt, mögen manche Leser vielleicht als unrealistisch kritisieren, doch gerade dieses Zeitraffer-Tempo macht „Eden“ zu einem packenden Thriller, der die Gefahren menschlicher Umweltschädigung in ihren globalen Wechselwirkungen erst richtig erkennbar werden lässt.
    Doch der Autor vereinigt in seinem spannenden, dialogreichen und drehbuchreifen Handlungsrahmen aus Umweltproblemen und daraus folgenden Wirtschaftskrisen nicht nur die Gefahren und verdeutlicht deren Ursachen. Er zeigt uns auch die Schwierigkeit der Problemlösung. Denn nur weltweites Umdenken und globale Gegenmaßnahmen können uns letztlich schützen. Doch der politische Wille dazu ist nicht gegeben, sind sich Experten im Roman einig: „Die globale Koordination ist der Knackpunkt. Wer übernimmt die Führung?“ … „Die UN ist zu langsam. Die G20 zu zerstritten. Die EU zu bürokratisch. Die USA erst mal sowieso raus – und viele andere nehmen das zum Anlass, ebenfalls ihre Lebensgrundlagen zu zerstören.“ Während die Politik zögert, wächst die Gefahr des globalen Umwelt- und Klimawandels, wie uns Marc Elsberg in dramatischen Bildern vor Augen führt.
    Dank der extrem kurzen, tempo- und aktionsreichen Kapitel sowie schnellen Szenenwechsel rund über den Erdball mag man mit dem Lesen des Romans „Eden“ gar nicht aufhören, woran auch die Länge von 770 Seiten nicht hindert. Aber eines ist sicher: Wer diesen Thriller gelesen hat, mag keine Lachsbrötchen mehr.

  • Atemberaubend und schockierend - lesenswert

    Von: Seitenzauberin Datum: 24. Februar 2026

    Ich habe ja schon einige Bücher von Marc Elsberg gelesen und ich muss ehrlich zugeben ich bin jedes mal aufs Neue geschockt. Denn die Themen sind immer richtig am Puls der Zeit und so hautnah, das es einem echt eiskalt den Rücker runterläuft. Auch hier ging es mir nicht anders. Ich kenne wirklich keinen Autor der Themen wie Naturschutz, Politik und die Auswirkungen so spannend miteinander verknüpft wie Herr Elsberg. Auch mit Eden konnte er mich wieder richtig in seinen Bann ziehen.
    Um was gehts:

    Es hätte ein schöner Tauchausflug werden können, doch dann kommt es zu einer unglaublichen Szene. Ein Riesenkalmar attackiert einen Walhai und dabei geraten die Taucher um Meeresbiologin Sarah in Gefahr. Allen voran Linus Strand, ein erfolgreicher Influencer der bis dahin eher lockere Unterhaltungsvideos erstellt hat. Nach dem sich alle vom ersten Schock erholt haben, geht es Schlag auf Schlag weiter, denn das war nur der Anfang einer Reihe ungewöhnlicher Vorfälle die sich fast zeitgleich weltweit abspielen.

    Aber das ist längst nicht alles. Hier wird eine Reporterin verfolgt und soll mundtot gemacht werden, dort klüngelt man darum die Menschen in Sicherheit zu wiegen obwohl die Katastrophe längt nicht mehr aufzuhalten ist. Spannend, und mitunter auch sehr politisch. Denn es treten hier zahlreiche Personen auf die alle mit der Geschichte verbunden sind. Auch die Länder spielen eine Rolle und ich persönlich war mitunter froh, wenn es mal etwas ruhiger zuging. Die Storyline von Sarah und Linus ist hier auch der Mainstrang. Alle anderen Figuren haben direkt oder auch indirekt mit ihnen zu tun. Und es gibt sehr viele von ihnen. Zum Glück hat man hinten noch ein Personenregister. Hier war ich Zeitweise ein wenig überfordert weil es so viele Namen waren die ich mir merken musste.

    Ich will auch gar nicht Zuviel verraten, aber diese Katastrophe die über Berlin hereingebrochen ist war schon richtig heftig. Vor allem weil man immer beim Lesen im Hinterkopf hat, das es wirklich so passieren könnte. Irgendwie ein ziemlich beunruhigender Gedanke. So oder so aber, rüttelt die Geschichte richtig auf. Weil es einfach jeden Bereich den wir zum Leben benötigen betroffen hat. Der Erzählstil des Autors trägt noch ein weiteres dazu bei das man echt Gänsehaut bekommt.

    Ein unglaublich spannendes Buch mit einem Thema das uns alle angeht und und hoffentlich nicht wirklich je so passieren wird. Gerade wenn es um die Natur, unseren Lebensraum geht, ist so ein Thriller der uns das „Worst Case Szenario“ mit Spannung und toller Handlung aufzeigt, echt erschütternd. Ich kann es echt weiterempfehlen.

Pressestimmen

  • »Der Wiener Autor Marc Elsberg versteht es, aktuelle Themen in breitwirksame Unterhaltungsliteratur zu verpacken.« APA

  • »So gründlich der Österreicher den Umweltfrevel auch wissenschaftlich unterfüttert, so bildstark inszeniert er den Plot.« Kölnische Rundschau

  • »Es gibt noch einmal großes Katastrophenkino.« Kölnische Rundschau

  • »Packend erzählt und akribisch recherchiert.« Rheinland Presse

  • »Spannende Recherche – das alles in einem spannenden Thriller.« BR Abendschau

  • »Fesselnd ist die Realitätsnähe des Buches.« Oberösterreichische Nachrichten

  • »Elsberg ist ein Meister darin, gesellschaftliche Entwicklungen in atemberaubende Szenarien zu verwandeln.« az-online.de

  • »Mit einem untrüglichen Gespür für die Themen unserer Zeit holt Marc Elsberg uns aus der Komfortzone(...).« Niederösterreicherin

  • »Wer Elsberg kennt, weiß: Schlafen ist beim Lesen keine Option.« az-online.de

  • »Elsberg überzeugt mit gründlicher Recherche und einem rasanten Plot, der politische, ethische und technologische Fragen klug verwebt.« Insider Magazin

  • »Der Bestsellerautor legt mit “Eden” einen beklemmend realistischen Krimi vor.« Insider Magazin

  • »„Eden“ ist ein mutiges Buch in einer Zeit, in der immer mehr Politiker den Klimawandel gerne ins Lächerliche ziehen, für obsolet erklären oder einfach ignorieren.« Die Presse

  • »Das Buch zwingt den Leser, über die Grenzen des Fortschritts nachzudenken.« Insider Magazin

  • »Marc Elsberg ist bekannt als ein Autor, der sich intensiv mit seinen Stoffen auseinandersetzt und selbst kleinste Details akribisch recherchiert.« Radio FM4

  • »Was Elsberg auch im Thriller-Genre gelingt, wo sehr viel Komplexität reduziert wird und Zwischentöne oft ausbleiben, ist plastische Beispiele für gesellschaftliche Diskussionen zu finden« Radio FM4

  • »Marc Elsberg tut es schon wieder: Er ist quasi das klimaaktivistische Gewissen einer ganzen Generation.« ORF3 Kultur Spezial „erLesen“

  • »Marc Elsberg hat das Genre der Science-Thriller perfektioniert. Der Autor […] führt spannungsgeladene Handlung und wissenschaftliche Präzision zur Höchstform zusammen.« 3sat „Kulturzeit“

  • »Spannend, klug und mitreißend.« WDR 2 Loslesen

  • »All die Fakten, die man sich auch in Sachbüchern anlesen könnte, bekommt man hier in einer spannenden Geschichte verpackt.« WDR 2 Loslesen

  • »Der Meister des Wissenschafts-Thrillers, Marc Elsberg, zeigt in seinem neuen Buch die radikalen Folgen des Artensterbens.« Kronenzeitung

  • »Ein mitreißender Thriller nah an unserer Gegenwart.« Gaggenauer Woche

  • »EDEN ist kein leichter Thriller für zwischendurch, sondern ein Denkanstoß in Romanform – beunruhigend, komplex und erschreckend nah an der Realität.« literatur-blog.at

  • »Marc Elsberg verpackt die Themen der Zeit in Geschichten, die man kaum aus der Hand legen kann.« KNA (Katholische Nachrichtenagentur)

  • »Aktuell! Wissenschaftliche Hintergründe! Temporeich!« TV Hören und Sehen

  • »Beklemmend wie präzise recherchiert.« DWA Kanal Royal Videocast

  • »Mehr als 700 spannungsgeladene Seiten versprechen kurze Nächte. Auch aufgrund der fundierten naturwissenschaftlichen Recherche eine Empfehlung für jedes Thriller-Regal.« bibliotheksnachrichten

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