EDEN - Wenn das Sterben beginnt

Thriller
Der rasante neue Thriller des Bestsellerautors von BLACKOUT

Wenn das Sterben beginnt – der neue rasante Thriller von SPIEGEL-Bestsellerautor Marc Elsberg

»Mit einem untrüglichen Gespür für die Themen unserer Zeit holt Marc Elsberg uns aus der Komfortzone und macht uns bewusst, wie zerbrechlich unser vermeintlich sicheres, modernes Leben ist.« Die Niederösterreicherin

Frühjahr: In der Karibik attackiert ein Riesenkalmar vor den Augen entsetzter Touristen einen Walhai. In der Bucht von Triest treiben Schwärme toter Fische. Im Amazonas verdorrt der Boden. Lokale Einzelphänomene der Natur – so scheint es. Doch weltweit beginnt etwas zu kippen …

Als das neue KI-Programm des IT-Experten Piero Manzano Alarm schlägt, ist die Prognose eindeutig: Binnen Monaten droht eine globale Megakrise. Gemeinsam mit dem reichweitenstarken Influencer Linus Strand und der jungen Meeresbiologin Sarah Keller macht Piero die Warnung öffentlich – und sie alle damit zur Zielscheibe. Mächtige Gegenspieler tun alles, um sie zum Schweigen zu bringen, während sich am Horizont ein Sturm zusammenbraut …

Lesen Sie auch die anderen brisanten Thriller von Marc Elsberg wie BLACKOUT und CELSIUS.

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  • Umwelt, Politik und Technologie

    Von: Vöglein Datum: 5. März 2026

    Das neue Buch von Marc Elsberg, EDEN – Wenn das Sterben beginnt, ist ein spannender Thriller in dem weltweit seltsame Naturereignisse passieren. Plötzlich verhalten sich Tiere ungewöhnlich und Wissenschaftler entdecken seltsame und gefährliche Zusammenhänge. Die Meeresbiologin Sarah Keller und der IT-Experte Piero versuchen herauszufinden, was hinter den Vorfällen steckt. Dabei stoßen sie auf eine heftige Bedrohung die die gesamte Menschheit betreffen könnte.

    Mit über 700 Seiten ist dieses Buch definitiv keine leichte Kost für zwischendurch.
    Die Handlung ist von Anfang an spannend und hält die Spannung auch bis zum Schluss aufrecht.
    Die wissenschaftlichen Themen werden von Autorenseite gut verständlich erklärt. Es werden hier sehr aktuelle und brisante Probleme wie Umwelt, Technologie und Politik behandelt. Teilweise sind die vielen Informationen jedoch sehr ausführlich und dadurch manchmal etwas kompliziert zu verstehen.
    Insgesamt ist das Buch aber ungemein fesselnd und lässt den Leser nachdenklich zurück.
    Ein absolut empfehlenswerter Thriller für alle, die Interesse an spannenden und realistischen Geschichten haben und sich auch mit unseren Umweltproblemen beschäftigen und auseinandersetzen. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, fällt es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen – kurze Nächte sind also durchaus möglich.

  • Don't feed the HIPPO+

    Von: Azyria_Sun Datum: 5. März 2026

    Worum geht’s?
    Piero Manzano hat ein KI-Programm entwickelt, das Katastrophen vorhersagt – mit einer erstaunlichen Genauigkeit. Und die Meldungen werden immer extremer, kommen immer schneller. Doch keiner will ihm zuhören. Bis der Influencer Linus Strand ein kleines Hippo entwickelt, das den Leuten die Augen öffnet.

    Meine Meinung:
    Die Bücher von Marc Elsberg konnten mich schon immer begeistern. Aber „EDEN – Wenn das Sterben beginnt“ toppt tatsächlich noch einmal alles! Dieser Thriller ist rasant, brisant, schreibt sich tief unter die Haut und bleibt im Gedächtnis hängen. Ein Buch, das sich anfühlt wie eine Warnsirene. Laut, unüberhörbar, erschreckend real. Auch hier lesen wir wieder aus verschiedenen Perspektiven, erleben kurze Kapitel, die das Tempo immer weiter anziehen, und einen Countdown, bei dem wir lange nicht wissen, wohin er führt.

    Protagonisten sind es ziemlich viele, daher nur kurz die wichtigsten. Wir haben Piero und seine KI Vysyon, ihn kennen wir bereits aus Blackout, sowie seine Lebensgefährtin Sonja. Deren Neffe ist Linus Strand, der Influencer, der mich wirklich beeindruckt hat. Er und die Meeresbiologin Sarah waren meine Lieblinge in dem Buch – genauso wie Sarahs Oma Irmgard, die eine herrlich spitze Zunge hat. Daneben erleben wir die Perspektive der Politik, etwa durch Umweltministerin Karla. Wir sehen die Auswirkungen auf Betroffene, zum Beispiel Bauer Hans und seine Familie. Und wir begleiten den – nennen wir ihn ruhig so – Risikoinvestor Viktor und seine Crew. Und irgendwo mittendrin: ein kleines Hippo mit Melonenhelm.

    Ja, es sind viele Figuren. Aber erstaunlicherweise hatte ich sie sehr schnell alle auf dem Schirm. Und sie sind notwendig, denn nur so lassen sich die vielen Ebenen einer globalen Katastrophe wirklich begreifen. Wissenschaftliche Erkenntnisse, politische Entscheidungen, wirtschaftliche Interessen und die brutale Realität für ganz normale Menschen greifen ineinander wie Zahnräder in einer Maschine, die langsam außer Kontrolle gerät. Und Marc Elsberg gelingt dabei etwas, das nur wenige Autoren schaffen: Die wissenschaftlichen Hintergründe sind komplex, bleiben aber jederzeit verständlich. Gleichzeitig werden die Folgen direkt in der Umwelt sichtbar, wodurch alles noch greifbarer und bedrückender wirkt.

    Und dann sind da die Szenen, die einen wirklich schlucken lassen. Momente, die so düster sind, dass sie sich einbrennen. Umweltaktivisten, politische Machtspiele, wirtschaftliche Interessen – all das wird miteinander verwoben und erzeugt ein erschreckend realistisches Gesamtbild. Das Ganze wirkt extrem intensiv recherchiert. Fakt und Fiktion verschwimmen zu einer Zukunftsvision, die leider nicht wie ferne Science Fiction wirkt, sondern wie ein mögliches Morgen.

    Eine Szene hat sich mir besonders eingebrannt: Ein kleiner Junge wünscht sich Milch für sein Müsli. Doch seine Mutter kann sie nicht kaufen. Lebensmittel sind unbezahlbar geworden. Eine simple, alltägliche Situation – und gerade deshalb so erschütternd.

    Dieses Buch hat mich komplett gepackt. Es hat mich mitgerissen, aufgewühlt und gleichzeitig zum Nachdenken gebracht. Was machen wir falsch? Was können wir ändern? Was müssen wir ändern, damit unsere Kinder eine Zukunft haben, in der sie nicht mit Angst leben müssen? Für mich ist dieses Buch aktuell mein persönliches Jahreshighlight. Ich muss es immer noch sacken lassen. Und ich weiß jetzt schon, dass ich es noch einmal lesen werde, um wirklich alle Details zu erfassen. Es ist krass. Es ist beängstigend. Absolut dystopisch – und gleichzeitig erschreckend real. Eine Zukunft, die vielleicht gar nicht so weit entfernt ist, wie wir gern glauben. Deshalb nur noch eins: Lest. Dieses. Buch.

    Fazit:
    Mit „EDEN – Wenn das Sterben beginnt“ hat Marc Elsberg einen Thriller geschrieben, der weit über reine Spannung hinausgeht. Der Roman verbindet wissenschaftliche Präzision, politische Brisanz und menschliche Schicksale zu einem Szenario, das erschreckend real wirkt. Die vielen Perspektiven, das hohe Tempo und die perfekt recherchierten Hintergründe machen das Buch zu einem intensiven Leseerlebnis. Gleichzeitig stellt Elsberg unbequeme Fragen über unsere Zukunft und unseren Umgang mit der Umwelt. Ein Thriller, der fesselt, erschüttert und noch lange im Kopf bleibt.

    5 Sterne – absolutes Highlight!!!

  • Wissenschaftsthriller

    Von: Gianna_Bookwormscorner89 Datum: 3. März 2026

    🕹️ THRILLER
    🕹️ ENVIRONMENTAL DISASTER
    🕹️ ARTIFICIAL INTELLIGENCE
    🕹️ MONEY VS NATURE

    Als Manzanos KI zur Analyse weltweiter Parameter eine systemische Multikrise vorhersagt, schlägt er Alarm - aber niemand will es hören. Erst, als sich die Katastrophen häufen, Menschenleben in Gefahr geraten und Investoren abspringen, wird die Situation ernst genommen…

    »Wenn die Kleinsten, verschwinden, fallen auch die Größten.«

    Der Plot des Thrillers entfaltet sich als systemische Bedrohung, in der ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Krisen ineinandergreifen und sich gegenseitig verstärken. Die Storyline konzentriert sich nicht auf Einzelereignisse, sondern auf vernetzte Dynamiken komplexer Systeme. Es entsteht eine beklemmende Realitätsnähe, die weit über klassische Katastrophenszenarien hinausgeht.

    Systemanalytiker Piero Manzano überzeugt erneut als analytischer Gegenpol zu politischer Ignoranz und wirtschaftlicher Opportunität. Seine Perspektive verbindet technologische Kompetenz mit moralischer Verantwortung. Ergänzt wird er durch seinen Influencer Neffen Linus sowie die Meeresbiologin Sarah. Piero und Sarah liefern den fachlichen Input, während Linus Reichweite, Charisma und digitales Know-how einbringt. Humor lockert die Handlung, ohne die Dramatik zu relativieren. Gleichzeitig thematisiert der Roman die ambivalente Rolle sozialer Medien zwischen Aufklärung und Diskreditierung.

    Das Setting reicht von bedrohten Ökosystemen bis zu globalen Machtzentren. Versteppung im Amazonasgebiet, sinkende Planktonblüten und Bodendegradation bilden konkrete Symptome einer systemischen Multikrise. Die neue KI erkennt Zusammenbrüche, bevor sie sichtbar werden. Sie misst Dynamik statt Statistik und analysiert Systeme statt Einzelfälle. Daraus ergibt sich die zentrale moralische Spannung zwischen frühzeitiger Veröffentlichung und der Gefahr kollektiver Panik.

    Kurze Kapitel, wechselnde Schauplätze und ein wachsender Figurenkreis erzeugen hohes Tempo und anhaltende Unruhe. Mit jeder Seite steigert sich die Eskalation, während politische Akteure Prognosen negieren und wirtschaftliche Interessen dominieren. Das Ergebnis ist ein erschreckend realistisches Rennen gegen Zeit und Verharmlosung. Elsberg verbindet Fakten und Spannung mit außergewöhnlicher Konsequenz und schafft einen Thriller, der zugleich unterhält und intellektuell herausfordert.

  • Ein Denkanstoß in Romanform

    Von: Andreas Datum: 2. März 2026

    „Ok, jetzt habe ich genug“.
    Kann es jemand der Natur verübeln, wenn sie nicht mehr zusehen möchte, wie die Menschen den Planeten zugrunde richten?

    Darum geht es in diesem Thriller

    Im Zentrum des Romans steht die Idee, mithilfe eines hoch entwickelten KI-Systems die kommenden Entwicklungen der eskalierenden Klimakrise zu berechnen. Die KI analysiert riesige Datenmengen und entwickelt Szenarien, die nicht nur mit hoher Wahrscheinlichkeit vorhersagen, was wann und wo eintreten wird; alles das wird auch bald zum Spielball von finanziellen Interessen. Die Prognosen sind radikal – und deshalb für viele mächtige Akteure unbequem.

    Während die vorhergesagten Naturkatastrophen eintreten, wird deutlich, dass die Krise (somit auch unsere überaus reale eigene Krise) längst nicht mehr nur eine ökologische ist. Wirtschaftliche Interessen, geopolitische Machtspiele und gesellschaftliche Ungleichheit greifen ineinander. Einige wenige Entscheidungsträger versuchen, die Kontrolle über das System zu erlangen oder dessen Erkenntnisse zu unterdrücken, wenn sie ihren eigenen wirtschaftlichen Interessen widersprechen.

    Die Handlung folgt mehreren Figuren aus Wissenschaft, Politik und Aktivismus, deren Wege sich kreuzen, während sich die globale Lage zuspitzt. Stück für Stück enthüllt der Roman, wie eng Klima, Wirtschaft und gesellschaftliche Stabilität miteinander verwoben sind – und wie schnell das gesamte Gefüge ins Wanken geraten kann, wenn die unübersehbaren Beweise ignoriert werden.

    Beeindruckend im Realitätsbezug

    Besonders eindrucksvoll ist das intensive Aufzeigen der Entwicklungen, die nicht nur zur Klimakrise geführt haben, sondern auch das gesellschaftliche Fundament der Menschheit erschüttern. Elsberg schildert detailliert, wie kurzsichtige politische Entscheidungen, wirtschaftliche Gier und Machtstreben eine Dynamik erzeugen, die kaum noch zu kontrollieren ist.

    Im Buch ist es nicht „die Menschheit“ als abstrakte Einheit, die versagt, sondern vielmehr eine kleine Gruppe einflussreicher Akteure, die offensichtliche Warnzeichen ignoriert. Entscheidungen werden aus Eigennutz getroffen – mit dem Ziel, den eigenen Vermögenszuwachs zu sichern oder politische Macht zu erhalten. Dass dadurch die Lebensgrundlagen eines Großteils der Weltbevölkerung bedroht oder sogar zerstört werden könnten, spielt für diese Kreise kaum eine Rolle.

    Gerade diese schonungslose Darstellung struktureller Verantwortungslosigkeit macht das Buch so eindringlich. Elsberg schafft es, komplexe ökonomische und ökologische Zusammenhänge verständlich aufzubereiten, ohne sie übermäßig zu vereinfachen. Der Roman wirkt erschreckend plausibel – viele geschilderte Szenarien erscheinen nicht als ferne Dystopie, sondern als logische Fortschreibung gegenwärtiger Entwicklungen.

    Darüber hinaus erkennt man die fundierte Recherche, die Elsberg für dieses Buch betrieben hat. Wissenschaftliche Hintergründe zu Klimamodellen, technologischen Lösungsansätzen und geopolitischen Abhängigkeiten sind sorgfältig eingearbeitet. Das verleiht dem Thriller eine hohe Glaubwürdigkeit und verstärkt seine Wirkung.

    Ein kritischer Blick auf den Roman

    Gerade die inhaltliche Dichte ist nach meinem Geschmack zugleich auch eine Schwäche des Romans. Die intensive Recherche scheint dazu geführt zu haben, dass sehr viele Themen, Ereignisse und Konfliktlinien in die Handlung integriert werden sollten. Zahlreiche politische Verstrickungen, wissenschaftliche Details und gesellschaftliche Entwicklungen buhlen nahezu gleichzeitig um Aufmerksamkeit.

    Dadurch gerät der eigentliche Thriller-Aspekt zeitweise in den Hintergrund. Statt klarer dramaturgischer Zuspitzung entsteht stellenweise ein Überangebot an Informationen. Manche Szenen wirken eher wie illustrierte Fachanalysen als Bestandteil einer spannenden Handlung. Für Leserinnen und Leser, die vor allem Nervenkitzel erwarten, kann dies die Dynamik bremsen.

    Auch die Vielzahl an Figuren und Schauplätzen erfordert hohe Konzentration. Zwar unterstreicht dies die globale Dimension des Problems, doch es erschwert bisweilen die emotionale Bindung an einzelne Charaktere (für deren literarische Ausgestaltung bei all den anderen Themes des Buches nur noch wenig Raum bleibt)

    Zusammengefasst

    „EDEN – Wenn das Sterben beginnt“ ist ein hochaktueller, dichter und abschnittsweise verstörender Thriller, der weit über reine Spannung hinausgeht. Marc Elsberg zeichnet ein in Summe düsteres Bild einer Welt, in der Klimakrise, wirtschaftliche Interessen und gesellschaftliche Instabilität untrennbar miteinander verbunden sind. Besonders stark ist die Analyse der Mechanismen, die durch kurzsichtige Entscheidungen und Gier ausgelöst wurden – und die das globale Gleichgewicht gefährden.

    Die enorme inhaltliche Fülle und die Vielzahl an Themen können die Spannung zwar gelegentlich überlagern, doch genau diese Detailtiefe macht den Roman zugleich so relevant. „Eden“ ist kein leichter Thriller für zwischendurch, sondern ein Denkanstoß in Romanform – beunruhigend, komplex und erschreckend nah an der Realität.

  • Spannender und nachdenklich machender Umwelt-Thriller

    Von: H aus M Datum: 1. März 2026

    Der Roman beginnt zunächst harmlos mit einer typischen Urlaubsszene, bei der Urlauber einen Tauchgang machen. Doch bei eben diesem Tauchtrip, geleitet von der Meeresbiologin Sarah Keller, attackiert plötzlich ein Riesenkalmar vor den Augen der Taucher einen Walhai. Der vor Ort weilende Influencer Linus Strand filmt diese Szene für seine Community und ahnt da noch nicht, dass es plötzlich weltweit zu weiteren mysteriösen Ereignissen kommen wird. Parallel dazu tritt Piero Manzano, Entwickler einer hoch entwickelten Künstlichen Intelligenz, auf den Plan. Seine auf verfügbaren Daten und Prognosen aufgebaute KI prophezeit eine globale Katastrophe in 159 Tagen.
    Als Piero, Sarah und Linus, die auf die Gefahr hingewiesen haben, zur Zielscheibe mächtiger internationaler Geschäftemacher werden, entwickelt sich ein spannender, fesselnder und zum Nachdenken anregender Umwelt-Thriller.
    Der Autor untermauert die mitreißende Handlung mit zahlreichen wissenschaftlichen Tatsachen und Zahlenbeispielen. Allerdings waren mir gerade diese Informationen teilweise zu viel, obwohl mir klar ist, dass sie dem fiktiven Umweltdrama damit den Bezug zur Realität geben sollen. Sehr eindringlich zeigt Marc Elsberg in dem Thriller einerseits auf, dass ein weltweit gemeinsames Handeln dringend notwendig ist um anstehende Probleme lösen zu können und andererseits, dass gerade dieses gemeinsame Handeln das schwierigste Unterfangen dabei sein wird.
    Fazit: Eindrückliches und zum Umdenken anregendes Umweltdrama - absolut empfehlens- und lesenswert.

Pressestimmen

  • »Der Wiener Autor Marc Elsberg versteht es, aktuelle Themen in breitwirksame Unterhaltungsliteratur zu verpacken.« APA

  • »Marc Elsberg hat einen packenden Roman über Kipppunkte, Klimawandel und Kapitalismus geschrieben.« Denis Scheck, Tagesspiegel

  • »So gründlich der Österreicher den Umweltfrevel auch wissenschaftlich unterfüttert, so bildstark inszeniert er den Plot.« Kölnische Rundschau

  • »Gerade dieses Zeitraffer-Tempo macht ‚Eden‘ zu einem packenden Thriller, der die Gefahren menschlicher Umweltschädigung in ihren globalen Wechselwirkungen erst richtig erkennbar werden lässt.« Sigismund von Dobschütz, Fränkischer Tag (online)

  • »Es gibt noch einmal großes Katastrophenkino.« Kölnische Rundschau

  • »Packend erzählt und akribisch recherchiert.« Rheinland Presse

  • »Spannende Recherche – das alles in einem spannenden Thriller.« BR Abendschau

  • »Fesselnd ist die Realitätsnähe des Buches.« Oberösterreichische Nachrichten

  • »Elsberg ist ein Meister darin, gesellschaftliche Entwicklungen in atemberaubende Szenarien zu verwandeln.« az-online.de

  • »Mit einem untrüglichen Gespür für die Themen unserer Zeit holt Marc Elsberg uns aus der Komfortzone(...).« Niederösterreicherin

  • »Wer Elsberg kennt, weiß: Schlafen ist beim Lesen keine Option.« az-online.de

  • »Elsberg überzeugt mit gründlicher Recherche und einem rasanten Plot, der politische, ethische und technologische Fragen klug verwebt.« Insider Magazin

  • »Der Bestsellerautor legt mit “Eden” einen beklemmend realistischen Krimi vor.« Insider Magazin

  • »„Eden“ ist ein mutiges Buch in einer Zeit, in der immer mehr Politiker den Klimawandel gerne ins Lächerliche ziehen, für obsolet erklären oder einfach ignorieren.« Die Presse

  • »Das Buch zwingt den Leser, über die Grenzen des Fortschritts nachzudenken.« Insider Magazin

  • »Marc Elsberg ist bekannt als ein Autor, der sich intensiv mit seinen Stoffen auseinandersetzt und selbst kleinste Details akribisch recherchiert.« Radio FM4

  • »Was Elsberg auch im Thriller-Genre gelingt, wo sehr viel Komplexität reduziert wird und Zwischentöne oft ausbleiben, ist plastische Beispiele für gesellschaftliche Diskussionen zu finden« Radio FM4

  • »Marc Elsberg tut es schon wieder: Er ist quasi das klimaaktivistische Gewissen einer ganzen Generation.« ORF3 Kultur Spezial „erLesen“

  • »Marc Elsberg hat das Genre der Science-Thriller perfektioniert. Der Autor […] führt spannungsgeladene Handlung und wissenschaftliche Präzision zur Höchstform zusammen.« 3sat „Kulturzeit“

  • »Spannend, klug und mitreißend.« WDR 2 Loslesen

  • »All die Fakten, die man sich auch in Sachbüchern anlesen könnte, bekommt man hier in einer spannenden Geschichte verpackt.« WDR 2 Loslesen

  • »Kaum ein Zweiter versteht es so gut wie der Wiener Autor Marc Elsberg, aktuelle Themen in informative und spannende Unterhaltungsliteratur zu verpacken.« Klaus Frensing, Neue Westfälische

  • »Ein spannender Thriller, der wissenschaftliche Fakten mit rasantem Tempo verbindet.« Wochen Spiegel

  • »Gut recherchiert und somit leider nicht nur Fiction.« Augsburger Allgemeine

  • »Dank der extrem kurzen, tempo- und aktionsreichen Kapitel sowie schnellen Szenenwechseln rund um den Erdball mag man mit dem Lesen gar nicht aufhören« Sigismund von Dobschütz, Saale-Zeitung

  • »Der Meister des Wissenschafts-Thrillers, Marc Elsberg, zeigt in seinem neuen Buch die radikalen Folgen des Artensterbens.« Kronenzeitung

  • »Bei diesem Buch wird einem angst und bange.« Passauer Neue Presse

  • »Elsbergs intensive Recherche zu Klimamodellen, technologischen Ansätzen und globalen Abhängigkeiten verleiht dem Stoff große Glaubwürdigkeit.« Beschaffung Aktuell

  • »Rasanter Krisenthriller über Kipppunkte, Machtspiele und eine eskalierende Weltlage. [...] Kurzweiliges Werk mit großartig recherchierten Fakten« Gutes Lesen Magazin

  • »Ein mitreißender Thriller nah an unserer Gegenwart.« Gaggenauer Woche

  • »Der Roman ist nicht nur spannend, sondern auch ein Warnruf gegen die Ignoranz, die zu einer globalen Katastrophe führen kann.« Dieburger Anzeiger

  • »Ein spannender Wissenschaftsthriller« Haller Kreisblatt

  • »Ein 768 Seiten starker Pageturner, der noch lange nachhallt. Absolute Empfehlung!« Oberösterreicherin

  • »Eine packende, hochaktuelle Öko‑ und Technothriller‑Vision, die den Leser von der ersten Seite an mitreißt.« Leben mit Stil

  • »EDEN ist kein leichter Thriller für zwischendurch, sondern ein Denkanstoß in Romanform – beunruhigend, komplex und erschreckend nah an der Realität.« literatur-blog.at

  • »Marc Elsberg verpackt die Themen der Zeit in Geschichten, die man kaum aus der Hand legen kann.« KNA (Katholische Nachrichtenagentur)

  • »Bestseller-Autor Marc Elsberg lehrt uns in seinem neuen Roman ‚Eden‘ das Gruseln vor jenen Klimaproblemen, zu denen wir alle beitragen.« NEWS

  • »Aktuell! Wissenschaftliche Hintergründe! Temporeich!« TV Hören und Sehen

  • »Marc Elsberg bietet in seinem neuen Buch "Eden" einen Katastrophen-Thriller, der eine spannende Geschichte mit den Problemen unserer Zeit kombiniert.« t-online.de

  • »Marc Elsberg […] verbindet Tempo, Recherche und einen globalen Plot zu einem eindringlichen Thriller.« „Long Story Short“ Podcast

  • »Der Autor zeigt (...), dass er die Katastrophen-Thriller beherrscht wie kein anderer deutschsprachiger Autor.« denglers-buchkritik.de

  • »Beklemmend wie präzise recherchiert.« DWA Kanal Royal Videocast

  • »Der Plot, die Schauplätze an vielen Ecken der Erde und die detailreiche Beschreibung der ökologischen und wirtschaftlichen Folgen begeistern. Ein tolles Buch!« idowa

  • »Marc Elsberg hat einen spannenden Thriller geschrieben. Er nimmt reale Prozesse der Gegenwart [...] und verdichtet sie zu einem spannenden Plot.« Matthias Zehnders

  • »Mehr als 700 spannungsgeladene Seiten versprechen kurze Nächte. Auch aufgrund der fundierten naturwissenschaftlichen Recherche eine Empfehlung für jedes Thriller-Regal.« bibliotheksnachrichten

  • »Eden ist [...] ein Appell, sich der verheerenden Auswirkungen des menschlichen Handelns gegenüber der Natur auch für das eigene Überleben bewusst zu machen.« Fachzeitschrift der DWA

  • »Brisanter Umweltthriller« Playboy

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